Für seine erste Einzelausstellung auf der Insel bringt der portugiesische Künstler geschnitzte Türen, zerrissene Werbetafeln, Keramikfliesen und architektonische Fragmente zu Baró Mallorca.
Eine Erkundung darüber, wie sich Fotografien, Erinnerungen und kulturelle Bezüge verändern, wenn sie zwischen Menschen und über Generationen hinweg weitergegeben werden.
Die Ausstellung vereint drei Jahrzehnte immersiver Arbeiten über Präsenz, Teilhabe und die Räume, die wir miteinander teilen.
Für die aktuelle Ausgabe von „State of Art“ spricht die New Yorker Kuratorin über Kunst jenseits des White Cube, das Werk, das ihre Liebe zur Kunst neu entfachte, und warum 2026 alle Möglichkeiten offenlässt.
Nach 19 Jahren in New York kehrt der in Tokio geborene Künstler mit einem monumentalen neuen Werk nach Japan zurück, das mitten im Straßenbild von Ginza entstand.
Zwei unabhängig aufgebaute Archive vereinen Porträts von Pharrell Williams, Virgil Abloh, Young Miko, Mac Miller, SZA und vielen mehr.
Ein Film begleitet zwei Tänzerinnen aus Tokio durch Nachtleben, Identität und Zugehörigkeit – dort, wo das Leben am Rand der Gesellschaft zu einem Raum für Freude, Widerstandskraft und Solidarität wird.
Nach dem Ende seiner Zusammenarbeit mit NANZUKA hat der japanische Künstler ein eigenes Unternehmen gegründet, um mehr Kontrolle über sein Werk und Vermächtnis zu gewinnen.
Der renommierte Künstler, Kritiker und Kurator spricht über Paul Thek, seine ungebrochene Hingabe zur Kunst und darüber, warum die beste Antwort auf all den Lärm manchmal ganz einfach lautet: mehr machen.
Eine kommende Ausstellung bei albertz benda in New York City, die Männlichkeit, Macht und einen Planeten an seiner Belastungsgrenze konfrontiert.
Die New Yorker Historikerin und Kunstkritikerin fordert mehr Poesie und weniger Lärm in der zeitgenössischen Kunst.
Außerweltliche Werke, die fragen: Was passiert, wenn die Welt, wie wir sie kennen, nicht mehr bewohnbar ist?