Sruli Rechts „LAIR“ bricht in Shenzhen die Gesetze der Natur

sruli recht lair exhibition swcac museum shenzhen
Sruli Recht and ORENDA LTD
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Zusammenfassung

     

  • Im SWCAC Museum in Shenzen zu sehen: Sruli Rechts „LAIR“, an der 15 Jahre gearbeitet wurde.
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  • Recht arbeitet mit einer radikal vielseitigen Bandbreite an Materialien – von Lavaguss über blitzgeformtes Glas bis hin zu Fell aus Bienenhaut –, die sich durch die gesamte Serie von Kunstobjekten zieht.

Aktuell zu sehen im SWCAC Museum in Shenzhen: Sruli Rechts „LAIR“ ist eine immersive Ausstellung, an der 15 Jahre gearbeitet wurde. Die Schau öffnet das Tor zu einer Welt, in der handgefertigte Objekte aus denselben rohen Prozessen hervorgegangen sind, die auch die Erde formen – von geologischen Verschiebungen bis zu chemischen Reaktionen.

Die Ausstellung umfasst 68 Skulpturen in 11 unterschiedlichen Installationen. Recht bedient sich dabei einer radikal vielfältigen Materialpalette – von Lavaguss über blitzgeformtes Glas bis hin zu Fell aus Bienenhaut. Als „zeremonielle Artefakte“ inszeniert, ziehen diese Stücke das Publikum auf eine Reise, auf der Kunst und Ritual ineinander übergehen,

Um das Erlebnis noch intensiver zu machen, wartet die Schau mit einer eigens komponierten „musikalischen Architektur“ von Valgeir Sigurðsson auf. Wie eine Filmmusik verändert sich der Sound von Raum zu Raum und arbeitet mit tiefen Frequenzen, die Besucherinnen und Besucher im eigenen Körper spüren. Abgerundet wird der sinnliche Parcours durch eine Reihe von Düften, kreiert vom Parfümeur Alex Lee und IFF. Insgesamt 14 verschiedene Parfums aus ungewöhnlichen, teils geradezu fremdartigen Ingredienzen setzen in jedem Bereich der Ausstellung eine eigene Stimmung. Zum Abschied erhalten Gäste ein kleines Duftobjekt, das den letzten Raum widerspiegelt.

„LAIR“ wurde in Zusammenarbeit mit ORENDA LTD produziert und von Sruli Recht geschaffen, mit Narrative Design von Mitch Carter Jafery, Animation von Peiter Hegert und Art Direction von Jarred Eberhardt. Das Executive Management lag bei Aljoscha Bolte, während die visuelle Identität der Ausstellung von Marinó Thorlacius festgehalten wurde.

Keith Estiler Managing Editor, Hypeart

Keith Estiler is a New York-born curator, writer, and the Managing Editor of Hypeart, the contemporary art arm of Hypebeast. Based in NYC, Keith heads up editorial strategy at the intersection of contemporary art and culture, capturing the icons and outliers of both the local and international scenes. He has curated exhibitions worldwide, dedicated to championing the emerging voices and subcultures currently redefining contemporary visual culture.

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