Das Handaufzugswerk lässt Brücken in Form römischer Ziffern im Gehäuse schweben; ergänzt wird es von einem Automatikmodell mit burgunderfarbenem Verlaufzifferblatt.
Von Drakes „Ice Gradient“ Daytona über Jay-Zs Saphir-RM056 bis hin zu Kevin Harts handgravierte Patek Philippe und mehr.
Die digitale Auktion ist weltweit bis zum 5. August 2026 geöffnet und richtet sich an Einsteiger ebenso wie an erfahrene Uhrensammler.
Schmuck-Maisons wie Cartier und Van Cleef & Arpels legten dank der hohen Nachfrage nach ikonischen und neuen Kollektionen um 24 % zu.
Ausdrucksstarke Farbpaletten und bewegte Handwerkskunst läuten eine neue Ära für die Kollektion ein.
Bei einer historischen Genfer Auktion mit 42,3 Millionen US‑Dollar Gesamtumsatz sorgt eine ultra-seltene Cartier „London Crash“ von 1990 für einen Weltrekord – flankiert von Millionenerlösen für F.P. Journe und Patek Philippe.
Von Bad Bunny mit seiner Vintage-Cartier Cloche bis zu LISA mit ihrer diamantbesetzten BVLGARI Serpenti – der rote Teppich der Met Gala 2026 brachte ernstzunehmende Horologie-Hits auf Modewelt-Niveau.
Das gedrehte Zifferblatt und das Goldgehäuse spiegelten sein Motto vom Vergehen der Zeit perfekt wider.
Als Highlight der Sotheby’s-Auktion „Shapes of Cartier“ im Wert von 52,9 Millionen US‑Dollar setzte diese Rekorduhr den Meilenstein für die wertvollste Uhrenversteigerung in der Geschichte Asiens.
Mit Highlights von Rolex, Patek Philippe, Cartier, Vacheron Constantin und vielen weiteren Top‑Manufakturen.
Präsentiert neben neuen Santos-Dumont Modellen, Myst de Cartier, Baignoire und dem Comeback des Roadster.
„The Shapes of Cartier“ vereint über 300 extrem seltene Uhrenikonen mit einem geschätzten Gesamtwert von mehr als 15 Millionen US‑Dollar.