Sotheby’s präsentiert die größte jemals zusammengestellte Vintage‑Sammlung von Cartier‑Uhren
„The Shapes of Cartier“ vereint über 300 extrem seltene Uhrenikonen mit einem geschätzten Gesamtwert von mehr als 15 Millionen US‑Dollar.
Zusammenfassung
- Sotheby’s kündigt eine monumentale Auktion mit über 300 Vintage-Zeitmessern von Cartier an, die über 25 Jahre hinweg sorgfältig kuratiert wurden.
- Die umfangreiche Kollektion rückt seltene, in London gefertigte Kreationen neben ikonischen Silhouetten wie der Crash und der Tank in den Mittelpunkt.
- Die Auktionen finden 2026 in mehreren Etappen in Hongkong, Genf und New York statt.
Sotheby’s hat offiziell „The Shapes of Cartier“ vorgestellt – die bislang umfassendste Vintage-Kollektion von Cartier-Uhren, die je auf den Markt gekommen ist. Als erlesenste Zusammenstellung ihrer Art beschrieben, vereint diese Meilenstein-Kuration über 300 historisch bedeutende Zeitmesser, die im Laufe von 25 Jahren zusammengetragen wurden.
Die Kollektion unterstreicht die über hundertjährige Meisterschaft des Maison in Form und Funktion und vereint Stücke aus den Ateliers von Cartier in Paris, New York und den heiß begehrten Londoner Werkstätten. Der Fokus liegt auf den kühnsten und unkonventionellsten Gehäuseformen der Marke, mit einem besonderen Spotlight auf London-Modelle aus extrem geringer Auflage. Zu den Highlights zählen eine Cartier London Crash von 1987 aus Gelbgold mit verzerrtem, ovalem Gehäuse sowie eine stark gebogene Driver’s Watch aus den 1960er-Jahren, die sich ergonomisch um das Handgelenk schmiegt.
Weitere Raritäten reichen von skulpturalen Octagonal- und Baignoire-Varianten bis hin zu schwer auffindbaren Silhouetten wie der Pebble, der Asymmetrical und der Stirrup. Losgelöst von jeglicher Massenfertigung gelten viele der gezeigten Zeitmesser als Unikate oder wurden in extrem limitierten Stückzahlen produziert. Insgesamt wird erwartet, dass der eindrucksvolle Katalog mehr als 15 Millionen US-Dollar einbringt.
„Die Faszination von Vintage-Cartier liegt in der Fähigkeit, einen Moment der Designgeschichte einzufangen und zugleich vollkommen zeitlos zu bleiben. Ob in der markanten Asymmetrie der Cartier Crash oder in den raffinierten Proportionen der Cartier Baignoire Allongée – jede Uhr spiegelt einen einzigartigen Dialog zwischen Kunstfertigkeit und Innovation wider. Diese Kollektion ist nicht nur in ihrer Breite bemerkenswert, sondern auch in ihrer Tiefe – insbesondere durch die beispiellose Zusammenführung von Cartier-London-Stücken, von denen viele zu den bedeutendsten Exemplaren zählen, die je auf den Markt gekommen sind“, so Sam Hines, Global Chairman von Sotheby’s Watches.
Die Auktion „The Shapes of Cartier“ findet erstmals am 24. April bei Sotheby’s Hongkong statt, gefolgt vom 10. Mai bei Sotheby’s Genf und dem 15. Juni bei Sotheby’s New York.



















