Die „Petal“-Ära startet: Ariana Grande veröffentlicht neue Single „hate that i made you love me“

Mit ihrer langersehnten achten Studioalbum-Ära „Petal“ im Gepäck meldet sich der Popstar mit einem atmosphärischen Midtempo-Breakup-Song zurück – erschienen über ihr brandneues Imprint-Label.

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Musik
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Zusammenfassung

  • Ariana Grande hat offiziell „hate that i made you love me“ veröffentlicht, die Leadsingle aus ihrem kommenden achten Studioalbum, Petal

  • Der atmosphärische Alt-Pop-Track im Midtempo wurde von Grande gemeinsam mit ihren langjährigen Hitmachern Max Martin und Ilya Salmanzadeh geschrieben und produziert.

  • Textlich erkundet der Song Themen wie Reue und die Nachwirkungen einer Beziehung und dient zugleich als Kommentar zu den ambivalenten Gefühlen der Sängerin gegenüber Ruhm und öffentlicher Beobachtung.

Ariana Grande ist offiziell zurück und läutet ein zutiefst persönliches neues Kapitel ein. Den Rahmen für ihr mit Spannung erwartetes achtes Studioalbum, Petal, bildet die Pop-Superstarin mit der Veröffentlichung ihrer brandneuen Leadsingle „hate that i made you love me“. Der Track steht nicht nur für ihr großes Comeback im Radio, sondern markiert auch einen bedeutenden unternehmerischen Meilenstein: Es ist der erste offizielle Release unter ihrem neu gegründeten Imprint-Label BabyDoll Music, das unter exklusiver Lizenz mit Republic Records agiert.

Wiedervereint mit den legendären Pop-Architekten Max Martin und Ilya Salmanzadeh liefert Grande einen klanglich atmosphärischen und emotional komplexen Track. „hate that i made you love me“ ist ein Midtempo-Hybrid aus Alt-Pop und R&B mit trap-beeinflusster Produktion, die sich langsam über einem lässig dahingleitenden Instrumental aufbaut. Anstatt auf ihre charakteristischen Stimmhöhenflüge zu setzen, wählt Grande einen zurückgenommenen, beinahe geisterhaften Gesang, der die düstere Stimmung des Songs perfekt einfängt.

Textlich trifft der Song mitten ins Herz. An der Oberfläche funktioniert er als reflektierende Trennungshymne voller Reue – mit bissigen Zeilen wie „sorry if I made me your type“ und „’cause I barely tried“ – und dient gleichzeitig als Kommentar zu Grandes komplizierter Beziehung zu Ruhm, unermüdlicher öffentlicher Beobachtung und dem unausweichlichen Rampenlicht. Grande selbst hat auf Instagram angedeutet, wie persönlich bedeutsam der Track ist, und ihn als „one of my favorite songs I’ll ever write“ bezeichnet.

Die visuelle Inszenierung der Single ist ebenso filmreif. Teaser zum offiziellen Musikvideo, bei dem Christian Breslauer Regie führt und der gefeierte Kameramann Janusz Zygmunt Kamiński Co-Regie, deuten auf eine düstere, spannungsgeladene Ästhetik hin, die stark vom Thriller aus dem Jahr 1986, The Hitcher und klassischen Folgen von The Twilight Zone. In den Gänsehaut-vorschauenden Clips ist Schauspieler Justin Long am Steuer eines Autos zu sehen, bis er plötzlich eine unheimliche Grande im Rückspiegel erblickt, während sich die Produktion des Songs dramatisch steigert.

Mit der Petal-Ära nun in vollem Gange haben Arianators endlich ihre Sommerhymne. „hate that i made you love me“ ist jetzt auf allen digitalen Streamingplattformen verfügbar, begleitet von einem offiziellen, von Comics inspirierten Lyric-Video. Für Sammler:innen physischer Musik ist die Single außerdem in ihrem Webstore in mehreren Formaten bestellbar – darunter CD, Kassette und eine 7-Inch-Vinyl mit exklusiven A-cappella- und Instrumental-B-Seiten.

 

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Joyce Li Editor

For over half a decade, Joyce Li has served as an Editor on Hypebeast's global team, leveraging profound industry insights to capture the zeitgeist. Through her editorial lens, she anticipates emerging trends while dedicating her platform to spotlighting those making the greatest impact on culture today. A storyteller first and foremost, she examines the cross-pollination of fashion, footwear, art, music, and sports. This intersectional approach has led to compelling interviews with industry-defining figures like LeBron James, Pharrell Williams, Tom Brady, NIGO, A$AP Rocky, KAWS, and more.

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