Tesla x SpaceX x xAI enthüllen Terafab: 25-Milliarden-Dollar-Chipfabrik für 2‑nm-AI-Power

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Elon Musk announces Terafab, a $25 billion Tesla, SpaceX, and xAI semiconductor factory in Austin targeting 2-nanometer AI chips
Kevin Dietsch/Getty Images

Zusammenfassung

  • Tesla, SpaceX und xAI haben „Terafab“ angekündigt – ein Halbleiterwerk mit einem Investitionsvolumen von 25 Milliarden US-Dollar, das in Austin, Texas, entstehen soll.
  • Das Werk soll jährlich ein Terawatt an KI-Rechenleistung liefern und sich dabei auf hochmoderne 2-Nanometer-Chips konzentrieren.
  • Musk plant, 80 % der Rechenleistung der Anlage in weltraumgestützte Rechenzentren zu leiten, die von orbitaler Solarenergie gespeist werden.

Elon Musk hat in der Tech-Welt gerade für Aufsehen gesorgt: Terafab. Der Tesla-CEO enthüllte Pläne für eine beeindruckende Halbleiter-Megafabrik im Wert von 25 Milliarden US-Dollar in Austin, Texas – als kraftvolles Joint Venture zwischen Tesla, SpaceX und xAI. Terafab soll die komplette Chipproduktion – vom ersten Design bis hin zum Advanced Packaging – unter einem Dach bündeln und zielt auf den ultramodernen 2-Nanometer-Node. Im Vollbetrieb ist die Anlage auf bislang unerreichte 1 Million Wafer-Starts pro Monat ausgelegt.

Das Werk wird vor allem zwei Schwergewichte produzieren: Inferenz-Chips, die Teslas Full-Self-Driving-Ökosystem antreiben, und Optimus-Humanoidroboter, dazu D3-Chips, die speziell für die extremen Bedingungen des Weltraums entwickelt werden. Musk machte unmissverständlich klar, dass etablierte Zulieferer wie TSMC und Samsung mit dem gewaltigen Skalierungsbedarf seiner KI-Infrastruktur schlicht nicht mehr Schritt halten können.

Der wohl spektakulärste Teil des Plans? 80 % der Rechenkapazität von Terafab direkt in einen niedrigen Erdorbit zu verlagern. Musk ist überzeugt, dass weltraumgestützte, solarbetriebene Rechenzentren bodengebundene Server langfristig ausstechen werden – dank ununterbrochener Solarenergie und dem Vakuum des Alls als natürlicher Kühlung. Eine Kleinserienproduktion ist für 2026 fest eingeplant, doch Brancheninsider warnen bereits vor massiven finanziellen und technischen Hürden – nicht zuletzt wegen der fehlenden Erfahrung des Trios in der klassischen Halbleiterfertigung.

 

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Quellen