Der Suchriese sichert sich zusätzliche Rechenzentrums‑Power, um die rasant steigende Nachfrage nach seiner KI‑Plattform Gemini Enterprise zu stemmen.
Elon Musk soll Medienberichten zufolge erwägen, SpaceX und Tesla zu einem Tech-Giganten zu verschmelzen – nur wenige Wochen bevor SpaceX am 12. Juni unter dem Ticker „SPCX“ an der Nasdaq an den Start geht.
Musk setzt auf ein weltraumgestütztes KI-Netzwerk mit einer gewaltigen, solarbetriebenen Satelliten-Cloud – flankiert von Gerüchten über eine Bewertung in Billionenhöhe.
xAI-Gründer Elon Musk träumt von einer KI-Fabrik auf dem Mond – ein Produktions-Hub für Satelliten mit High-End-Rechenpower, der die Limits von Energie und Kühlung auf der Erde sprengen soll.
Elon Musk verschmilzt SpaceX, Starlink, X und den Grok-Chatbot zu einem vertikal integrierten KI-und-Weltraum-Konzern, der mit orbitalen Rechenzentren nach Off-Planet-Compute greift.
Elon Musk fordert gigantische „unrechtmäßige Gewinne“ aus seiner frühen Unterstützung von OpenAI – und entfacht damit einen wegweisenden Jury-Prozess um KI-Macht und Milliardenprofite.
Elon Musk kündigt an, den Empfehlungs‑Algorithmus von X vollständig offenzulegen – inklusive Code für organische und werbliche Feeds, regelmäßiger Updates und Entwickler-Notizen, während Aufsichtsbehörden X‑Feeds und Grok immer stärker prüfen.
Die neue KI-Enzyklopädie debütiert in der Beta mit 885.000 Artikeln, minimalistischer Suchoberfläche und eingeschränkten Bearbeitungen.