Bei seinem Debüt kombiniert der italienische Designer strenges Tailoring mit transparenten Stoffen – leuchtende Knallfarben treffen auf dezente Neutraltöne.
Kreativdirektor Glenn Martens verwandelt Mailand in eine riesige Schnitzeljagd und droppt dabei eine Kollektion, die Denim dekonstruiert und alle Regeln bricht.
Der indische Designer HARRI präsentiert auf der London Fashion Week seine erste Ready-to-Wear-Linie – inspiriert von neugierigen Galeriebesucher*innen.
Gemeinsam mit Tequila Don Julio startet der mexikanische Designer mit seiner SS26-Show eine neue Runway-Debatte.
Die SS26-Kollektion verfeinert Utility-Elemente und bleibt dabei kompromisslos futuristisch.
»Ordinariness, Mediocrity, Versatility« – TOGA Archives zeigt in SS26, wie spannend das Gewöhnliche sein kann.
Mit einer Star-besetzten Show, inspiriert von Londons vibrierender Musikszene, schloss Daniel Lee die London Fashion Week fulminant ab.
Die irische Designerin fängt die unsicheren Vibes der Teenie-Jahre ein und teasert zugleich eine weitere romantische Crocs-Collab an.
Auf dem Runway standen unter anderem Naomi Campbell, Amelia Gray und Tish Weinstock.
Eine der meistgehypten Shows der London Fashion Week: Skepta hat mit MAINS für SS26 auf ganzer Linie geliefert.
Zerbrochene Rotweingläser, mittelalterliche Silhouetten und tragbare Streetwear brachten mächtig Drive in Lueders erste London-Show.
Der in Sierra Leone geborene Designer stärkt auch diesmal die nächste Generation kultureller Vordenker auf der London Fashion Week.