Benito sorgt im buttercremefarbenen, doppelreihigen Anzug von Daniel Roseberry für die FW7-Show für verdrehte Hälse.
Timothée Chalamet startet seine Villain Era für den Championship-Run der New York Knicks – mit massivem Vector-aus-„Ich – Einfach unverbesserlich“-Vibe.
Die Olympiasiegerin tauschte ihre Eiskunstlauf-Kufen gegen einen kompromisslos punkigen Chrome-Hearts-Red-Carpet-Look – ein maßgeschneidertes, edgy Ensemble voller Heavy-Metal-Vibes.
Die Olympia-Siegerin tut sich mit Designerin Iris van Herpen und dem Künstlerduo A.A.Murakami zusammen – für ein spektakuläres Tech-Couture-Kleid mit 15.000 Glaskugeln und versteckter Bubble-Technologie.
Designerin Emily Adams Bode Aujla inszenierte einen leuchtend gelben, von Schmetterlingen inspirierten Look – aus 100 Yards upcycelten Vintage-Materialien gefertigt.
Von Beyoncés strahlender Heiligen-Aura bis zu Madonnas nautischem Surrealismus – die obere Hälfte des Red-Carpets hat diesmal komplett die Show gestohlen.
Dao-Yi Chow und Maxwell Osborne nutzen upcycelte Stoffe, um den menschlichen Körper im Spannungsfeld verschiedener Epochen neu zu inszenieren.
Die maßgeschneiderte Garderobe aus Deadstock-Seidentaft der 1970er-Jahre zollt der ikonischen Bildsprache des legendären Malers in der Black Portraiture Tribut.
Der atemberaubende Look namens „The Veil“ setzt auf eine surreale Extra-Arm-Skulptur und verschlang fast 3.000 Stunden akribischer Handarbeit.
Der Superstar ließ sein Gesicht um Jahrzehnte altern – und holte den erschwinglichen Retailer erneut auf eine der größten Bühnen der Modewelt.
Benito gab in Tokyo ein exklusives Konzert nur für seine Top-Spotify-Hörer:innen in der Region.
Der Rapper kombiniert ein rares Baseballtrikot von Chanel aus dem Jahr 1989 mit einer kultigen digitalen Casio-Taschenrechneruhr und futuristischen Oakley-Sonnenbrillen.