„Barbie 2“ stockt: Warner Bros. lehnt höhere Gagen für Margot Robbie und Ryan Gosling ab
Warner Bros. muss bis Dezember Verträge mit Margot Robbie, Ryan Gosling und Greta Gerwig abschließen.
Zusammenfassung
Die Verhandlungen über eine Fortsetzung von „Barbie“ stecken fest – Streitpunkte sind Gagen der Kreativen und die Konditionen der Gewinnbeteiligung.
Berichten zufolge hat Warner Bros Discovery‑CEO David Zaslav bei Angebotsentwürfen abgewunken, die als zu großzügig für die zurückkehrenden Kreativen galten.
Das Studio hat noch bis Dezember 2026 Zeit, eine Einigung zu erzielen, bevor die Filmrechte an Mattel zurückfallen.
Die geplante Fortsetzung von Barbie bei Warner Bros. Discovery ist Berichten zufolge ins Stocken geraten: Die Verhandlungen zwischen dem Studio und den wichtigsten Kreativschaffenden kommen nicht voran. Die Vertragsgespräche mit den Stars Margot Robbie und Ryan Gosling sowie Regisseurin Greta Gerwig stecken wegen der Gagen und Gewinnbeteiligungen in einer Sackgasse.
Brancheninsidern zufolge hat Warner-Bros.-Discovery-CEO David Zaslav frühere Vorschläge für Barbie 2 nicht genehmigt, weil ihm die Konditionen zu großzügig erschienen. Regisseurin Greta Gerwig und Co-Autor Noah Baumbach sollen zwar bereits ein Storykonzept für die Fortsetzung ihres 1,4-Milliarden-US-Dollar-Kassenerfolgs entwickelt haben, mit dem Drehbuch wollen sie aber warten, bis die neuen Verträge abgeschlossen sind. Berichten zufolge fordert Ryan Gosling eine Gage von 20 Millionen US-Dollar; zugleich wird weiter über eine Beteiligung an den Kinoeinnahmen verhandelt.
Da die Beteiligten für den 2023 erschienenen Film zunächst nur Verträge für einen einzelnen Film unterzeichnet hatten, steht Warner Bros. unter Zeitdruck. Das Studio muss die Verträge mit dem Kreativteam vor Dezember 2026 abschließen – dann fallen die Optionsrechte für das Franchise an Mattel zurück.



















