LISAs Solo-Jahr wird in ihrer kommenden Doku „Always Lalisa“ zum ultimativen Porträt
Weltpremiere beim Toronto International Film Festival 2026.
Zusammenfassung
'Always Lalisa', eine neue Dokumentation unter der Regie von Sue Kim und produziert von Sony Music Vision, feiert ihre Weltpremiere im Gala-Programm des 2026 Toronto International Film Festival.
Der Film zeichnet ein entscheidendes Jahr im Leben von LISA nach, in dem sie sich erstmals seit ihrer Kindheit von BLACKPINK löst und den Druck einer Solokarriere in der Musik, eines Schauspieldebüts und des Aufbaus einer globalen Marke meistert.
Die Produktion wird von einer Multi-Label-Struktur getragen, die sich über RCA Records, Tremolo Productions, Salt Water Productions und LLOUD CO erstreckt, mit Morgan Neville als einem der Executive Producer.
Sony Music Vision hat offiziell Always Lalisa angekündigt, einen abendfüllenden Dokumentarfilm, der LISA durch ein Jahr begleitet, das womöglich das prägendste Solo-Jahr ist, das ein K-Pop-Star je erlebt hat. Unter der Regie von Sue Kim feiert der Film seine Weltpremiere im Gala-Programm des Toronto International Film Festival 2026 – zu einem Zeitpunkt, an dem die Solo-Präsenz des BLACKPINK-Mitglieds längst weit über die Musik hinausreicht. Die Dokumentation wirkt damit weniger wie eine PR-Maßnahme als vielmehr wie ein notwendiges Stück kultureller Zeitgeschichte.
Das erzählerische Fundament des Films beruht auf einer einzigen dramaturgisch starken Prämisse: Erstmals seit ihrer Kindheit löst sich LISA für ein ganzes Jahr von BLACKPINK und geht ihren eigenen Weg. Dadurch wird die Dokumentation zu weit mehr als einem Konzertfilm oder einem Blick hinter die Kulissen. Sie erzählt eine Geschichte unter Zeitdruck: von der Angst und dem Druck, eine Solokarriere zu starten, sich der Schauspielerei zu widmen und eine Marke aufzubauen – und gleichzeitig Raum für ein Privatleben zu bewahren, das jenseits des Rampenlichts stattfindet. Denn fest steht: Dieses Jahr hat ein klares Ende, ihre Rückkehr zur Gruppe.
Die besondere Wucht dieses Zeitpunkts liegt in der schieren Fülle dessen, was LISA in diesen Zeitraum gepackt hat. Innerhalb von rund zwölf Monaten trat sie bei der Eröffnungsfeier der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gemeinsam mit Anitta und Rema auf – als erste K-Pop-Künstlerin und erste thailändische Künstlerin überhaupt auf dieser Bühne. 2025 stand sie als Solo-Act bei Coachella auf der Bühne, gab ihr Schauspieldebüt in der HBO-Serie The White Lotus und gehörte 2026 zum Host Committee der Met Gala – ein weiteres Novum für einen K-Pop-Star. Sie präsentierte bei den Golden Globes 2026, zierte das Cover der Sommerausgabe 2026 von Vanity Fair, kündigte zwei Netflix-Projekte an und wurde zur ersten K-Pop-Künstlerin mit einer Las-Vegas-Residency: Ihre vier Shows umfassende VIVA LA LISA-Reihe im The Colosseum at Caesars Palace war in weniger als zehn Minuten ausverkauft.
In diesem einen Jahr wechselte eine Künstlerin von der Musik zum Film, von Festivalbühnen in die institutionalisierte Modewelt und von Tourneen zur Residency – und setzte dabei einen Meilenstein nach dem anderen. BLACKPINK hatte LISA bereits zu einer der meistgefolgten Personen der Welt gemacht, mit einer Social-Media-Reichweite, die regelmäßig selbst jene ganzer Entertainmentkonzerne übertrifft. Doch das Solo-Jahr rückte sie in ein neues Licht: als eigenständige kulturelle Größe, die gleichzeitig in allen wichtigen Bereichen der Unterhaltungsindustrie agiert.
Always Lalisa feiert seine Weltpremiere beim Toronto International Film Festival 2026. Der Termin für eine breitere Veröffentlichung wird noch bekannt gegeben.



















