J. Cole präsentiert „The Fall-Off Magazine“ – ein Print-Archiv über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Hip-Hop
Die limitierte Print-Ausgabe versammelt exklusive Interviews mit JAY-Z, Lauryn Hill und RZA sowie aufstrebenden Stimmen – angeführt vom erfahrenen Chefredakteur Bonsu Thompson.
Zusammenfassung
J. Cole hat The Fall-Off Magazine veröffentlicht – ein 144-seitiges Editorial, produziert von einem Team aus über 60 Autor:innen, Fotograf:innen, Illustrator:innen, Designer:innen und Künstler:innen, das pünktlich vor seiner sechsmonatigen Fall-Off World Tour erscheint, die 15 Länder und über 50 Städte umfasst.
Das Magazin wird von Editor-in-Chief Bonsu Thompson geleitet, einem Veteranen mit drei Jahrzehnten Erfahrung im Hip-Hop-Journalismus, und von Publisher und VP of Creative Felton Brown. Das Contributor-Team vereint bewusst etablierte Journalist:innen mit neuen Talenten.
J. Cole hat soeben The Fall-Off Magazine, ein 144-seitiges Editorial, das die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Hip-Hop als Themen begreift, die eine ausführliche, printorientierte Aufbereitung verdienen – so, wie die wichtigsten Geschichten des Genres früher ganz selbstverständlich erzählt wurden. Das Magazin, das jetzt in einer limitierten Auflage erhältlich ist, enthält exklusive Interviews mit JAY-Z, Lauryn Hill, RZA, Glorilla, J.I.D, Lil Yachty, Cash Cobain und weiteren Protagonist:innen, kuratiert von einem Produktionsteam aus über 60 Kreativen aus den Bereichen Reportings, Fotografie, Illustration und Design. Die Publikation erscheint im Vorfeld von Coles „Fall-Off World Tour“, einer sechsmonatigen Tour mit Stationen in 15 Ländern und über 50 Städten.
Die redaktionelle Struktur hinter dem Magazin ruht auf einem klar definierten Fundament. Bonsu Thompson ist Editor-in-Chief und bringt drei Jahrzehnte Erfahrung im Hip-Hop-Journalismus mit, gesammelt bei einigen der einflussreichsten Publikationen des Genres, wie es in den Pressematerialien heißt. Felton Brown verantwortet als Publisher und VP of Creative die visuelle und strukturelle Identität des Projekts. Gemeinsam haben Thompson und Brown ein Contributor-Team zusammengestellt, das laut Pressemitteilung bewusst ausgewogen besetzt ist – mit erfahrenen Journalist:innen und neuen Stimmen. Diese kuratorische Entscheidung spiegelt die zentrale These des Magazins wider: Die Geschichte von Hip-Hop lässt sich am besten als Kontinuum erzählen, nicht als Aneinanderreihung einzelner, voneinander losgelöster Generationenmomente.
„Wie alle essenziellen kreativen Werke aus einer Kultur für eine Kultur kommt diese Collector’s Edition genau dann, wenn ihr Publikum sie am dringendsten braucht“, sagt Thompson. „Hip-Hop-Journalismus hat sich auf wundersame Weise gleichzeitig ausgeweitet, diversifiziert, verkümmert und formlos geworden. Mein Ziel war es deshalb, mit erzählerischer Kraft und der Humanisierung von Starpower der Welt zu zeigen, wie göttlich die Handwerkskunst und der Erfindungsgeist hinter Hip-Hop als Business waren, sind und immer sein werden. Ganz ohne WLAN.“
Die Interviewliste unterstreicht dieses Konzept. JAY-Z, Lauryn Hill und RZA stehen für prägende Figuren, deren Einfluss auf die kreative und kommerzielle Architektur des Genres seit Jahrzehnten spürbar ist. Glorilla, J.I.D, Yachty und Cash Cobain repräsentieren die aktuelle und nächste Welle an Talenten und bringen jeweils ihre eigene Perspektive auf zeitgenössischen Rap ein. Diese Gegenüberstellung ist bewusst gewählt: Statt das Magazin als bloße Retrospektive in die Zukunft hinein oder als Trendreport rückwärts aufzuziehen, rückt der redaktionelle Rahmen Vermächtnis und neue Stimmen ganz nah nebeneinander.
„The Fall-Off Magazine dokumentiert einen einzigartigen Moment in der Zeit“, sagt Brown. „Wie die Sonne stand Hip-Hop nie still. Jede Generation hat etwas zur Kultur beigetragen, und diese Publikation wurde geschaffen, um Generationen – alte wie neue – in einen gemeinsamen Dialog zu bringen. Wir haben dieses Magazin gemacht, weil wir glauben, dass Kontext zählt, Gespräch zählt, kritisches Denken zählt und originärer Content zählt. Hip-Hop war immer relevant. Dieses Ding von uns so zu dokumentieren, dass es physisch erfahrbar ist, schafft eine kulturelle und edukative Erfahrung, zu der Menschen lange nach dem eigentlichen Moment zurückkehren können.“
Mit 144 Seiten ist das Magazin eher wie ein Buch angelegt als wie eine klassische Zeitschrift. Das Format bietet Raum für eigenständige Reportings, Fotografie, Artworks und Design – und spannt dabei einen Bogen, der nicht nur die Musik, sondern auch die geschäftlichen und kulturellen Ökosysteme rundherum beleuchtet. Über 60 Kreative waren an der Produktion beteiligt – eine Zahl, die für den Anspruch steht, ein kollektives redaktionelles Werk zu schaffen statt eines Single-Author-Projekts.
Schon das physische Format ist ein klares Statement. In limitierter Auflage produziert und als Collector’s Edition positioniert,The Fall-Off Magazine ist es als das konzipiert, was die Pressematerialien ein „literarisches Artefakt“ nennen – eine Ausgabe, die man immer wieder zur Hand nimmt und teilt, anstatt sie zu konsumieren und wegzulegen. Damit stellt sich das Projekt bewusst in die Tradition klassischer Hip-Hop-Magazine, die als primäre Dokumente der Kultur fungierten, bevor der Wechsel ins Digitale die redaktionelle Landschaft fragmentiert hat.
Der Release des Magazins fällt mit dem Auftakt der „The Fall-Off World Tour“ zusammen – Coles bislang umfangreichster Live-Tour. Der sechsmonatige Tourplan führt durch 15 Länder und über 50 Städte; das Magazin fungiert dabei sowohl als eigenständiges Kulturprodukt als auch als inhaltliches Pendant zur Tour und verankert das Live-Erlebnis in der redaktionellen Tiefe und historischen Einordnung, die 144 Seiten ermöglichen.
Das Fall-Off Magazine ist jetzt in limitierter Auflage erhältlich – online.


















