DSM Kei Ninomiya stellt SS27-Kollektion „OUR PUNK“ auf der Pitti Uomo vor
Die saisonale Präsentation zeigt umfangreiche Footwear- und Apparel-Collabs.
Zusammenfassung
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DSM Kei Ninomiya präsentierte seine Frühjahr/Sommer-2027-Kollektion mit dem Titel OUR PUNK während der Pitti Uomo in Florenz.
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Die Runway-Präsentation zeigte bedeutende Kollaborationen mit George Cox, OTW by Vans, Pretty Relics und Schott NYC.
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Die Kollektion vereint archaische Punk-Ikonografie mit künstlerischen Beiträgen von Jamie Reid und dem Judy Blame Charitable Trust.
DSM Kei Ninomiya enthüllte seine Frühjahr/Sommer-2027-Kollektion „OUR PUNK“ offiziell am 17. Juni während der Pitti Uomo in Florenz. Im historischen, ehemaligen Sant’Orsola-Kloster inszeniert, präsentierte die Runway-Show ein breites Spektrum an Ready-to-wear und Accessoires, die traditionelle subkulturelle Archetypen durch die charakteristische, strukturelle Designsprache des Labels brechen und neu fassen.
Die Kollektion setzt einen klaren Schwerpunkt auf kollaborative Footwear und Outerwear, getragen von Partnerschaften mit prägenden Punk-Labels. Bei den Schuhen zeigte das Label erstmals George Cox Creepers mit markanten Knopfdetails neben mehreren OTW by Vans-Silhouetten. Die Vans-Kollaboration umfasst neu interpretierte Slip-On- und Low-Top-Old-Skool-Modelle mit gewebten Leder-Schachbrettmustern, einem eigens entwickelten Patchwork-Design und individuellen floralen Prints. Im Bereich Apparel entwickelten Schott NYC und Kei Ninomiya eine Serie von Lederjacken, die die ikonische Schott Perfecto® Motorradjacke neu interpretieren und archivarische Punk-Details mit zeitgenössischer Handwerkskunst verbinden.
Darüber hinaus umfasst die Kollektion exklusive, bedruckte Vintage-T-Shirts, die gemeinsam mit dem New Yorker Label Pretty Relics entstanden sind und den weltweiten Metropolen-Standorten von Dover Street Market huldigen. Das übergreifende Punk-Ethos wird durch grafische Elemente weiter verdichtet – darunter an Lösegeldbriefe erinnernde Schriftzüge und Cut-and-Paste-Artworks des verstorbenen britischen Künstlers Jamie Reid sowie posthume Beiträge des Judy Blame Charitable Trust. Die Atmosphäre der Show wurde durch ein live interpretiertes, nichtlineares Klangarrangement intensiviert, das Michele Ferrari für Villa Lontana kuratierte und archivarisches Material mit der Poesie von Tomaso Binga in Schichten legt, um dem rhythmischen Puls der Silhouetten zu folgen.



















