"Deadpool & Wolverine"-Regisseur Shawn Levy inszeniert Sci-Fi-Drama "Somewhere Out There" für Netflix
Nach einem harten Bieterwettstreit inszeniert und produziert der vielseitige Filmemacher ein emotionales Sci-Fi-Drama über einen trauernden Vater, der eine Nachricht zu den Sternen schickt – und eine Antwort erhält.
Zusammenfassung
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Netflix hat sich die Rechte an dem ursprünglichen Sci‑Fi‑Spec‑Drehbuch gesichert: Somewhere Out There – nach einem intensiven Bieterwettstreit – und Shawn Levy für die Regie gewonnen.
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Geschrieben von Max Taxe, erzählt der „emotional sci‑fi“-Film von einem verwitweten Vater, der eine Nachricht ins All schickt – und unerwartet eine Antwort erhält.
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Levy wird den Film zudem unter seinem 21‑Laps‑Banner produzieren und damit seine beeindruckende Erfolgsserie nach dem Drehschluss von Star Wars: Starfighter und dem Milliardenerfolg von Deadpool & Wolverine
Shawn Levy nimmt erneut Kurs auf den Kosmos. Frisch nach dem Drehschluss seines heiß ersehnten Star Wars-Films hat der Blockbuster-Regisseur nun offiziell für die Regie von Somewhere Out There, einem neuen, eigenständigen Sci‑Fi‑Drama für Netflix, unterschrieben. Laut Variety hat der Streamingdienst das Spec‑Drehbuch von Autor Max Taxe nach einem äußerst harten Bieterkampf erworben und damit seine laufende kreative Partnerschaft mit einem der zuverlässigsten Erfolgsregisseure Hollywoods weiter gefestigt.
Beschrieben als emotionaler, geerdeter Beitrag zum Sci‑Fi‑Genre, gilt Somewhere Out There tonal angeblich als Verwandter von Filmen wie Arrival und Levys eigenem Netflix‑Hit The Adam Project. Die Geschichte folgt einem trauernden Vater, der nach dem Verlust seiner Frau verzweifelt eine Nachricht in die Sterne schickt. Als irgendwo im Universum tatsächlich jemand antwortet, nimmt die Handlung eine dramatische Wendung – und eröffnet die Bühne für ein intimes und zugleich episch angelegtes interstellares Mysterium.
Das Projekt markiert ein Wiedersehen von Levys 21 Laps Entertainment mit Drehbuchautor Max Taxe (bekannt für die Sci‑Fi‑Romcom von 2022, Moonshot), mit dem er bereits am Drehbuch zu Ripple. Levy produziert den Film gemeinsam mit Dan Levine unter dem 21‑Laps‑Banner. Für Netflix ist der Deal ein strategischer Coup, um weiterhin High‑Concept‑Science‑Fiction mit starkem Figurenfokus zu liefern – das Markenzeichen der größten Originalerfolge des Streamers, von Stranger Things bis All the Light We Cannot See.
Levy agiert derzeit auf dem absoluten Höhepunkt seiner Branchenmacht. Gerade erst feierte er den rekordbrechenden Triumph von Marvels Deadpool & Wolverine, der weltweit unglaubliche 1,086 Milliarden Dollar einspielte und sich damit als erfolgreichster R‑Rated‑Film aller Zeiten etablierte. Außerdem hat er kürzlich die Dreharbeiten zu Star Wars: Starfighter, einem eigenständigen Film mit Ryan Gosling in der Hauptrolle, abgeschlossen, der für einen Kinostart im Mai 2027 geplant ist. Trotz seines wachsenden Einflusses in gigantischen Kino‑Franchises beweist Somewhere Out There, dass Levy dem originären Erzählen im Streaming‑Bereich nach wie vor zutiefst verpflichtet bleibt.
Indem der Film intime menschliche Trauer mit den ehrfurchtgebietenden Mysterien des Universums verwebt, ist Somewhere Out Thereperfekt positioniert, um das nächste große Streaming‑Event zu werden. Während Levy weiterhin virtuos zwischen gigantischen Franchise‑Verpflichtungen und originellen Genre‑Konzepten balanciert, dürfen sich Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine mitreißende, emotional tief berührende Reise freuen, wenn dieses Sci‑Fi‑Drama endlich bei Netflix landet.



















