NAUTICAs „Made in USA“-T‑Shirt-Kollektion: Heimkehr zu ihren New‑York‑Wurzeln
Mit fünf nahtlosen Tubular-T‑Shirts, fotografiert in New York von Jiro Konami.
Zusammenfassung
- NAUTICA bringt eine fünfteilige „Made in USA“-T‑Shirt‑Kollektion auf den Markt, die am 29. Mai erscheint – jedes Modell wird vollständig in den USA gefertigt, von der Stoffproduktion über das Nähen bis hin zum Druck.
- Die T‑Shirts setzen auf eine schlauchförmige Konstruktion ohne Seitennähte, die eine strukturierte, dreidimensionale Silhouette erzeugt – ergänzt durch New‑York‑typische Motive wie das NAUTICA‑Logo, die amerikanische Flagge und den Big Apple.
- Die Kampagnenbilder wurden in New York von Fotograf Jiro Konami aufgenommen, dessen Arbeiten unter anderem in The New York Times und Interview Magazine erschienen sind; sie porträtieren echte New Yorker*innen in den alltäglichen Szenerien der Stadt.
Nautica hat seine „Made in USA“-T‑Shirt‑Kollektion vorgestellt – ein fünfteiliges Drop, das am 29. Mai erscheint. Jedes Teil wird vollständig in den USA hergestellt – vom Stoff über die Verarbeitung bis zum Druck – und steht für eine bewusste Rückkehr zu den Fertigungsstandards im eigenen Land, die das Gründungsjahrzehnt der Marke in New York geprägt haben.
Die Konstruktionsentscheidung ist der Ausgangspunkt. Alle fünf Styles setzen auf einen schlauchförmigen Rumpf ohne Seitennähte – eine Verarbeitung, die eine klarere Silhouette mit strukturierter, dreidimensionaler Form und mehr Strapazierfähigkeit als herkömmlich zusammengenähte Panel‑Modelle erzeugt. Solche technischen Details bleiben unauffällig im Inneren eines T‑Shirts, zu dem die meisten ganz selbstverständlich greifen – genau darum geht es. Die Motive funktionieren genauso: Das Nautica‑Logo, die amerikanische Flagge und der Big Apple sind vertraut genug, um sofort zu wirken, und präzise genug, um die Kollektion fest in jener New‑York‑Ursprungsgeschichte zu verankern, die die Marke erzählt, seit David Chu sie 1983 mit nur sechs Outerwear‑Styles gegründet hat.
Diese Ursprungsgeschichte hat ein Street‑Culture‑Kapitel, auf das die Kollektion direkt anspielt. Nauticas maritim‑preppy Ästhetik fand in den 1980er- und 1990er‑Jahren ihren Weg in Hip‑Hop‑, Skate‑ und Kreativ‑Szenen – und baute eine Fanbase auf, die nichts mit Segeln, sondern alles mit der klaren grafischen Sprache der Marke auf der Straße zu tun hatte. Kollaborationen mit Lil Yachty, Diamond Supply Co. und Shark Week in den vergangenen Jahren haben diesen kulturellen Faden lebendig gehalten. Die Made in USA‑Kollektion reduziert die Marke auf ihren elementarsten Ausdruck: ein in New York geborenes Label, das T‑Shirts in Amerika fertigt – mit seiner Heimatstadt als einzigem grafischen Bezugspunkt, den es braucht.
Jiro Konamis Kampagnenbilder übertragen diese Logik in die Bildsprache des Drops. Der in Tokio geborene, in New York lebende Fotograf erhielt 2010 für ein langfristiges Dokumentarprojekt den Fuji Photo Salon New Face Award und hat seither ein Œuvre aufgebaut, das in The New York Times und Interview Magazine erscheint – von Fashion über Editorial bis hin zu Künstlerporträts. Für die Nautica‑Kampagne richtet er den Blick auf Menschen aus den vielfältigen Communities New Yorks und verwebt die Kollektion mit dem Alltag der Stadt, statt sie darüber zu erheben. So entsteht eine Bildwelt, die die Stadt ebenso dokumentiert, wie sie das Produkt inszeniert.
Die Nautica „Made in USA“-T‑Shirt‑Kollektion erscheint am 29. Mai in den FREAK’S STORE‑Filialen und online bei Daytona Park.



















