Hautlence präsentiert die Retrovision 64 bei der Watches and Wonders 2026
Mit einem spezialisierten retrograden Linearmechanismus.
Zusammenfassung
- Die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Hautlence hat die Retrovision 64 enthüllt – einen unkonventionellen Titan-Zeitmesser, der sein Debüt auf der Watches and Wonders 2026 in Genf feierte.
- Die kinetische Uhr wartet mit einer retrograden linearen Springstunden-Anzeige und einem fliegenden Tourbillon auf, angetrieben von einem aus 239 Komponenten bestehenden Uhrwerk, das in Zusammenarbeit mit Agenhor entwickelt wurde.
- Weitere Highlights mit Luft- und Raumfahrt-Ästhetik auf der Messe sind die Bremont Supernova, ein Chronograph mit integriertem Armband, der an Bord des FLIP-Rovers von Astrolab auf dem Mond landen soll.
Die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Hautlence zieht auf der Watches and Wonders 2026 mit einer neuen Riege hochkomplexer Zeitmesser alle Blicke auf sich. In Genf präsentiert, treibt die Marke ihre Vision kinetischer mechanischer Architektur mit dem Debüt der Retrovision 64. Dieser Titan-Zeitmesser ist der jüngste Zugang in der experimentellen Konzeptserie der Manufaktur – nach früheren Modellen wie der Retrovision 47 und der Retrovision 85 – und zollt der Uhr aus Star Trek. Indem sie skulpturales Design über klassische Zeiger stellt, bekräftigt die unabhängige Marke eine ästhetische Philosophie, die bis zu ihrer Gründung im Jahr 2004 zurückreicht.
Mit der offiziellen Referenz ED50-TI00 ausgestattet, setzt die Retrovision 64 auf einen speziell entwickelten, retrograden Linearmechanismus. Dieser wurde gemeinsam mit der renommierten Genfer Uhrwerkschmiede Agenhor entwickelt, und die zugrunde liegende Architektur basiert auf einem komplexen Automatikwerk, das aus exakt 239 Einzelteilen besteht. Mit einer soliden Gangreserve von 72 Stunden verzichtet das Werk auf klassische Rundzifferblätter und setzt stattdessen auf eine lineare Skala. Wenn der gleitende Minutenzeiger seinen Lauf beendet, schnellt die Anzeige augenblicklich an den Ausgangspunkt zurück. Dieser kinetische mechanische Tanz wird von einem bei sechs Uhr positionierten fliegenden Tourbillon inszeniert, das als hypnotischer Blickfang dient und die außergewöhnliche Präzision unterstreicht, die für dieses unkonventionelle Layout erforderlich ist.

















