10-Fuß-Jeans von Denim Tears erobern die Straßen von NYC
Inspiriert von der Moko-Jumbie-Tradition der afrikanischen Diaspora launchte Denim Tears seine SS26-Denim-Kollektion mit einem surrealen Live-Happening in New York City.
Zusammenfassung
- Denim Tears SS26 zelebriert die karibische Moko-Jumbie-Tradition und inszeniert Stelzenläufer:innen in maßgefertigten, extralangen Jeans mit Cotton-Wreath-Print in den Straßen von SoHo.
- Mit Release am 17. April definiert Tremaine Emorys Kollektion Denim als Träger Schwarzer Geschichte neu und verknüpft „Americana“ mit westafrikanischen Geistern und der Diaspora.
Zum SS26-Launch der hauseigenen Denim-Linie Denim Tears Denim by Denim Tears ging das Label in die belebten Straßen von SoHo, NYC – für ein Spektakel, das von der afrikanischen Diaspora inspiriert ist.
Seit der Gründung fest in der DNA des Labels verankert, nimmt Tremaine Emorys Auseinandersetzung mit Afrikas kultureller Diaspora immer neue Formen an. Diesmal steht die aus der Karibik stammende Moko-Jumbie-Tradition im Mittelpunkt – geprägt von ihren überlebensgroßen Stelzen, die teilweise über drei Meter in die Höhe ragen.
Für die Moko Jumbies von Kaisokah Moko Jumbies USA fertigte die Brand maßgeschneiderte, extralange Jeans, um die Performance zum Leben zu erwecken. Mit verschiedenen Denim-Waschungen und Cotton-Wreath-Prints zogen die Kaisokah Moko Jumbies alle Blicke auf sich, als sie von der Orchard Street bis zur 176 Spring St. zu African Diaspora Goods zogen.
Obwohl Moko Jumbie in der gesamten afrikanischen Diaspora praktiziert wird, liegen die Ursprünge in westafrikanischen Stelzenlauf-Traditionen. Versklavte afrikanische Gemeinschaften verbanden dieses Brauchtum mit der Karnevalskultur – erstmals 1791 dokumentiert, so das Label. „Moko“ steht für einen westafrikanischen Begriff für Heiler, während „Jumbie“ ein karibischer Begriff für Geist ist (verwandt mit dem Kongo-Wort „zumbi“).
In einem exklusiven Interview mit Hypebeast im Dezember erklärte Emory die enge Verbindung von Denim mit der afrikanischen Diaspora: „Denim ist direkt mit Schwarzer Geschichte und der Diaspora verknüpft, doch diese Story wird von Heritage-Brands selten erzählt.“ „Es geht darum, etwas, das als ‚Americana‘ gilt, mit einer Geschichte aufzuladen, die in der westlichen Welt nicht anerkannt wurde. Denim-Jeans kommen aus der Sklaverei“, fügte er hinzu.
Denim Tears Denim by Denim Tears SS26 erscheint am 17. April im Denim Tears Webstore und im physischen Store.



















