Das Yeat x EsDeeKid-Collabo ist endlich da
„Made It On Our Own“ ist nicht nur der erste gemeinsame Track des Duos, sondern auch das erste Lebenszeichen von Yeats kommendem Projekt „A Dangerous Life“.
Es ist offiziell: Aus gegenüberliegenden Ecken des Globus haben sich Portlands King Tonka und Liverpools neueste Underground-Legende endlich für einen gemeinsamen Track zusammengetan, der ihre mühelose klangliche Chemie in den Fokus rückt.
Als Fusion von Yeats hochoktanigem, futuristischem Rage-Rap und EsDeeKids schrägem Scouse-Swag ist der erste gemeinsame Track der beiden – „Made It On Our Own“ – ein Perfect Match, wie gemacht für die Post-SoundCloud-Ära.
Produziert von Lucid und BNYX®-Signee Mathaius Young setzt „Made It On Our Own“ das erste Lebenszeichen von Yeats lang erwartetemA Dangerous Life.Auch wenn es ihr gemeinsames Debüt ist, agieren Twizzy und EsDeeKid auf dem hypnotischen Beat wie eine perfekt geölte Maschine – oder eher ein vollgetankter Tonka.
Bei zwei erstklassigen Sound-Storytellern überrascht es kaum, dass sich die Energie des Tracks auch visuell durchzieht. „Made It On Our Own“ kommt mit einem von Director X inszenierten Musikvideo, das komplett in Drakes Haus in Toronto gedreht wurde – seinem Anwesen, das offiziell The Embassy heißt. Unbedingt auf die Cameos von Chicago-Bears-Quarterback Caleb Williams und Lyrical-Lemonade-Mastermind Cole Bennett achten.
Als erste Single vonA Dangerous Life,könnte „Made It On Our Own“ den Start eines offiziellen Album-Rollouts markieren. Letzte Woche tauchten in Lower Manhattan gelbe Taxis auf, aus deren Kofferräumen eine Replik von Yeats Arm hing – ganz im Stil der„Sopranos“-Guerilla-Marketing-Kampagne – inklusive eines passenden Aufklebers auf der Stoßstange mit der Aufschrift „LYFE IS DANGEROUS“. In der vergangenen Woche veranstaltete Yeat außerdem die Twizz City Night beim Spiel der Portland Trail Blazers gegen die Minnesota Timberwolves, wo er Bobbleheads und limitierte Merch-Pieces verteilte.
Auch wenn ein offizielles Announcement noch aussteht, deutet gerade alles auf einen ziemlich nahen Drop hin. Bis dahin reicht „Made It On Our Own“ mehr als aus, um die Wartezeit zu überbrücken.



















