Choker ist zurück: „Heaven Ain't Sold“ markiert sein Comeback nach 7 Jahren Funkstille
Ein genre-sprengendes Album mit 11 Tracks, das Indie‑R&B, Bedroom‑Pop und warme akustische Instrumentals nahtlos verschmelzen lässt.
Zusammenfassung
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Nach sieben Jahren meldet sich Choker mit der elf Tracks starken LPHeaven Ain’t Sold, einem zutiefst persönlichen Projekt, das sein künstlerisches Wachstum und sein zurückgewonnenes Selbstvertrauen widerspiegelt.
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Das Album zeigt seinen charakteristischen, genreübergreifenden Sound, der von souligen A-cappella- und Piano-Balladen bis hin zu Trap-inspirierter Produktion und sphärischen Ambient-Synths reicht.
Nach einer siebenjährigen Pause seit der Veröffentlichung seiner EPForever & A Few, kehrt Choker nun mit seiner heiß erwarteten LPHeaven Ain’t Sold zurück.Der rätselhafte Singer-Songwriter ist mit einer elf Tracks starken Veröffentlichung zurück, auf der sich die Singles „Uneven“, „Proof“ und der titelgebende Song des Projekts finden.
In einem Instagram-Post, nur wenige Tage vor dem Release, schrieb Choker: „Irgendwie trägt dieses Album jede Version von mir in sich, die seit dem letzten Projekt gekommen und gegangen ist; es ist die Summe dessen, was ich aus der Ungewissheit mitgenommen habe, die Flammen der Überzeugung, die ich gezähmt und geritten habe, bis ich wieder abgeworfen wurde und neu suchen musste, meine Fehler, meine Triumphe – ob ausgesprochen oder nicht, alles steckt darin.“
„Durch diesen Prozess habe ich wieder Vertrauen in mich selbst gewonnen, gelernt, mir dieselbe Gnade zu gewähren, die ich früher nur anderen zugestanden habe. Es ist surreal zu wissen, dass ihr am Freitag hören werdet, was ich gefunden habe“, fuhr er fort.
Tatsächlich sind Chokers klangliche Markenzeichen auf seinem neuen Album allgegenwärtig: ein lässiges Bedroom-Pop-Gefühl verschmilzt mit RnB-Vocals und warmer, akustischer Instrumentierung. Der Opener „Geppetto“ ist eine stimmige Einführung und beginnt mit der wiederkehrenden Zeile „Can we start again?“, „I’ll be different.“ Im Outro schmeichelt der Künstler den Ohren mit samtigem A-cappella-Gesang und singt „I don’t wanna be a Phantom.“
Später stechen „Universoul Circus“ und „Good“ mit Trap-beeinflussten Produktionen und gerappten Parts hervor, während „Uneven“ und „Radio Freestyle“ als zurückhaltend gesungene Piano-Balladen daherkommen. Den Abschluss bildet „Angel Station“, das die LP mit dronenden Ambient-Synths und anschwellenden Vocals ausklingen lässt.
Hör jetzt in die neue LP von ChokerHeaven Ain’t Sold, rein.



















