Adin Ross kauft offiziell das legendäre „Breaking Bad“-Haus – plant detailgetreue Nachbildung von Walter Whites Zuhause
Der Streamer setzte sich in einem harten Bieterduell mit einem Angebot von 1,3 Millionen US‑Dollar durch.
Zusammenfassung
- Streamer Adin Ross hat das legendäreBreaking Bad-Haus in Albuquerque, New Mexico nach einem äußerst hart umkämpften Bieterwettstreit erworben
- Die Immobilie mit vier Schlafzimmern war zuletzt für 400.000 US-Dollar gelistet, bevor Ross sie sich mit einem erfolgreichen Angebot über 1,3 Millionen US-Dollar sicherte
- Ross plant, das Innere des Hauses in eine makellose Eins-zu-eins-Rekonstruktion der Sets zu verwandeln, die in der Erfolgsserie zu sehen sind
Streamer Adin Ross betritt nun ganz offiziell Heisenbergs Terrain, nachdem er das ikonischeBreaking Bad-Haus gekauft hat. Nachdem er sich die weltberühmte Immobilie in Albuquerque, New Mexico, nach einem hitzigen Bieterduell gesichert hat, rüstet sich der Internetstar nun, einem der bekanntesten TV-Drehorte neues Leben einzuhauchen.
LautTMZ, stand die ikonische Residenz mit vier Schlafzimmern und einem Badezimmer zunächst über ein Jahr lang mit einem selbstbewussten Angebotspreis von 4 Millionen US-Dollar auf dem Markt, bevor sie vorübergehend zurückgezogen wurde. Kürzlich wieder zu einem deutlich zugänglicheren Preis von 400.000 US-Dollar gelistet, zog der kulturell bedeutende Ort Berichten zufolge rund 20 ernsthafte Angebote an. Letztlich machte Ross den hochkarätigen Immobilien-Deal perfekt, indem er beeindruckende 1,3 Millionen US-Dollar zahlte, um sich die Schlüssel zu sichern.
Während die Außenaufnahmen der Erfolgsserie bekanntlich am echten Haus gedreht wurden, entstanden sämtliche Innenaufnahmen auf separaten Soundstages. Ross hat bereits seine ambitionierte Vision verkündet, den gesamten Innenraum komplett zu renovieren und ihn in eine perfekte Eins-zu-eins-Kopie von Walter Whites fiktivem Familienzuhause zu verwandeln. Der lukrative Verkauf ist eine enorme Erleichterung für die Vorbesitzerin Joanne Padilla, die zuvor aufgrund strenger Wohnraumbestimmungen daran gehindert wurde, das Haus in ein eigenes Fan-Museum zu verwandeln.















