Splash! Rolls-Royce feiert 100 Jahre Phantom – und versenkt den Luxusliner im Pool

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Rolls Royce Phantom Centenary Release Info
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Zusammenfassung

  • Rolls-Royce ließ eine Phantom-Karosserie in einen Pool hinab, um das 100-jährige Jubiläum des Modells zu feiern
  • Inspiriert von Keith Moons berüchtigter „Auto-im-Pool“-Legende
  • Unterstreicht die langjährige Verbindung des Phantom zu Musik und kultureller Rebellion

Um den 100. Geburtstag des Phantom und seine enge Beziehung zur Popmusik zu feiern, inszenierte Rolls-Royce eine der legendärsten Rock-’n’-Roll-Anekdoten. Im Tinside Lido, einem historischen Art-Déco-Freibad in Plymouth, England, ließ die Marke eine ausgediente Phantom-Karosserie – eigentlich für das Recycling bestimmt – im Becken versinken, inspiriert von der berüchtigten Geschichte des The-Who-Drummers Keith Moon.

Moons 21. Geburtstag ist untrennbar mit dem Mythos verbunden, er habe einen Rolls-Royce in den Hotelpool gesteuert – auch wenn die Berichte auseinandergehen und manche meinen, das Ganze habe nie stattgefunden. Wahr oder nicht: Die Story wurde zum Sinnbild hemmungslosen Rock-Exzesses, und in der kollektiven Vorstellung handelte es sich dabei immer um einen Rolls-Royce Phantom.

Mit dieser Neuinszenierung würdigte Rolls-Royce nicht nur den Mythos selbst, sondern auch die hundertjährige Präsenz des Phantom in der Musikkultur – von John Lennon und Elvis Presley über Elton John und Liberace bis hin zu heutigen Hip-Hop-Stars. Die spektakuläre Installation am Beckenrand unterstrich die Rolle des Phantom als Leinwand für persönliche Statements und als Symbol musikalischer Rebellion. Oder wie CEO Chris Brownridge es ausdrückte: Der Phantom war schon immer ein Weg für Künstler, „ihre Präsenz spürbar zu machen“.

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