Vine feiert Comeback: diVine startet dank Jack Dorsey
Jack Dorsey finanziert diVine – das neue Reboot von Vine.
Zusammenfassung
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Jack Dorsey finanziert diVine – ein ambitioniertes Projekt, das die legendäre Sechs-Sekunden-Videoplattform Vine wieder aufleben lassen soll.
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Die neue Plattform hat das gesamte ursprüngliche Vine-Videoarchiv gesichert – und damit Milliarden ikonischer, kulturell bedeutsamer Clips bewahrt.
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diVine ist jetzt zum Download verfügbar.
Ein monumentales Comeback bahnt sich an: Jack Dorsey, Mitgründer von Twitter (heute X), hat persönlich in diVine investiert – ein ambitioniertes Projekt, das die geliebte Kurzvideo-Plattform Vine zurückbringen will. Das neue Vorhaben, geleitet von ehemaligen Mitgliedern des ursprünglichen Vine-Teams, baut die App nicht nur neu auf, sondern hat auch das gesamte Original-Vine-Videoarchiv gesichert. Berichten zufolge wollte Elon Musk 2022, dass Twitter Vine neu auflegt.
Das ist eine große Sache für die digitale Kultur. Das ursprüngliche Vine, das 2016 eingestellt wurde, war ein legendärer Inkubator für eine Generation von Creatorinnen und Creatorn und prägte das Sechs-Sekunden-Videoformat. Sein Archiv enthält Milliarden ikonischer, kulturell bedeutsamer Clips – viele galten als verloren oder existierten nur noch als bruchstückhafte Reuploads. Durch die Integration dieses Archivs verspricht diVine, zur definitiven Heimat für neue Inhalte und die unschätzbaren Schätze der digitalen Geschichte zu werden.
Dorseys Investment steht für Vertrauen in den dauerhaften kreativen Wert der Plattform und positioniert diVine als direkten, nostalgiegetriebenen Wettbewerber im Kurzvideo-Markt, der derzeit von TikTok dominiert wird. Die neue Plattform soll Vines markante Beschränkungen und die einzigartigen Loop-Funktionen beibehalten und zugleich moderne Monetarisierungstools für Creator einführen. Jack Dorseys Non-Profit-Organisation „and Other Stuff“ finanziert die Entwicklung von diVine. Original-Vine-Creatorinnen und -Creator behalten weiterhin die Urheberrechte an ihren Werken und können an diVine eine DMCA-Takedown-Anfrage senden, falls sie ihre Vines von der Plattform entfernen lassen möchten.
Die Öffentlichkeit kann sich schon jetzt darauf freuen, die goldene Ära der Sechs-Sekunden-Comedy noch einmal zu erleben – und zu sehen, was eine neue Generation mit dem klassischen Format anstellt. Mit der neuen App sollen Fans Zugriff auf über 100.000 archivierte Vine-Videos erhalten. diVine ist jetzt zum Download.


















