Christopher Ward C1 Jump Hour Mk V rückt ein auffälliges, vierlagiges Zifferblatt in den Fokus
Angetrieben vom legendären JJ01‑Modul.
Zusammenfassung
- Christopher Ward bringt die C1 Jump Hour Mk V heraus und belebt nach acht Jahren die hauseigene Sprungstunden‑Komplikation JJ01 wieder.
- Mit vierlagigem Zifferblatt, Saphir‑Minutenzeiger und Super‑LumiNova‑Leuchtmasse.
- Ab sofort erhältlich in „Noon Blue“ und „Dusk Gold“.
Christopher Ward hat die C1 Jump Hour Mk V vorgestellt – die fünfte Generation der mechanischen Springstunden‑Armbanduhr‑Serie der Marke. Dieses Modell feiert ein bedeutendes Comeback und bringt das legendäre Kaliber JJ01 zurück – eine der ersten hauseigenen Komplikationen –, das die schlagartig springende Stundenanzeige ermöglicht. Das JJ01‑Modul, benannt nach seinem Entwickler Johannes Jahnke, ist seit Langem ein technischer Liebling der Marke; seine ausgereifte Architektur legte den Grundstein für das Uhrwerk, das in Christopher Wards gefeierter C1 Bel Canto‑Schlagwerksuhr zum Einsatz kommt.
Untergebracht in einem 39‑mm‑Edelstahlgehäuse, zeichnet sich die neue C1 Jump Hour Mk V durch eine markante vierlagige Zifferblattkonstruktion aus, erhältlich in zwei charakteristischen Farbvarianten: „Noon Blue“ und „Dusk Gold“. Im Zentrum liegt eine Scheibe mit konzentrischen Kreisen, gerahmt von gebürsteten und polierten Metallringen und gekrönt von einer Saphir‑Minuterie, die einen schwebenden Effekt erzeugt. Die aktuelle Stunde erscheint bei 12 Uhr über eine mit Super‑LumiNova Grade X1 beschichtete Leuchtscheibe; weitere Leuchtelemente sind ein Globolight‑Keramikring unter der Saphir‑Minuterie und ein transparenter Minutenzeiger aus Saphir – der erste freitragende Saphirzeiger der Marke – ebenfalls mit Leuchtmasse gefüllt. Zusammengenommen entsteht so nach Einbruch der Dunkelheit ein lebendiges Schauspiel, das technische Innovation ebenso betont wie visuelle Dramatik.
Ab sofort über Christopher Wards offizielle Website sowie im Handel erhältlich; die C1 Jump Hour Mk V kostet 2.975 US‑Dollar am italienischen Lederband oder 3.165 US‑Dollar am Consort‑Armband.



















