Zusammenfassung
Paramount has reached a settlement agreement with 12 state attorneys general to clear its acquisition of Warner Bros. Discovery
The landmark $111 billion USD deal marks the largest merger in Hollywood history
The agreement resolves key antitrust concerns regarding production commitments and newsroom oversight without requiring major asset divestitures
Paramount hat sich mit den Generalstaatsanwälten von zwölf Bundesstaaten geeinigt und damit eine bedeutende Kartellklage beigelegt, die die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery bislang blockiert hatte. Die Vereinbarung beseitigt ein entscheidendes rechtliches Hindernis für die wegweisende 111-Milliarden-Dollar-Fusion im Entertainmentbereich.
Die Einigung kam unmittelbar vor Ablauf einer Frist am 1. Oktober zustande. Andernfalls hätte Paramount bis zum ursprünglich für den 2. März 2027 angesetzten Prozess eine tägliche „Ticking Fee“ von 7 Millionen Dollar zahlen müssen. Das von Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta geführte Bündnis aus zwölf Bundesstaaten hatte zunächst versucht, die Fusion wegen Wettbewerbsbedenken in den Märkten für Basiskabelfernsehen und Kinovorführungen zu stoppen.
Die vollständigen Bedingungen wurden bislang nicht veröffentlicht, doch Quellen zufolge muss Paramount im Rahmen der Einigung keine größeren Vermögenswerte veräußern. Im Mittelpunkt der Verhandlungen standen vielmehr Zusagen zu Produktionsvolumen in Kalifornien, zur Präsenz des Unternehmens im Bundesstaat sowie zur redaktionellen Aufsicht bei CBS News und CNN. Auch die Writers Guild of America, die separat gegen die Übernahme geklagt hatte, wird der Einigung voraussichtlich zustimmen, während Paramount das fusionierte Unternehmen für den direkten Wettbewerb mit Streamingplattformen wie Netflix und Amazon aufstellt.