Zusammenfassung
L’Épée 1839 präsentiert die kinetische Tischuhr „The Football“ bei den Geneva Watch Days 2026.
Das Design in Originalgröße ist einem abgestumpften Ikosaeder nachempfunden und besteht aus 882 einzeln von Hand finissierten Komponenten.
Im Inneren tickt ein hauseigenes, mechanisches 8‑Tage-Werk, erhältlich in vier Ausführungen, jeweils limitiert auf 99 Exemplare.
Bei den Geneva Watch Days 2026 präsentiert L’Épée 1839 mit „The Football“ seine neueste kinetische Skulptur. Mit dem Beitritt zur LVMH-Gruppe erweitert die Marke ihre sportlich inspirierte Kollektion um die Welt des Fußballs. Der Zeitmesser greift die Geometrie des abgestumpften Ikosaeders auf – genauer gesagt die des Telstar-Satelliten von 1962 und des von adidas gefertigten Telstar-Spielballs von 1970 – und bildet mit 12 Fünfecken sowie 20 Sechsecken einen architektonischen Aufbau im Maßstab 1:1 eines offiziellen Fußballs nach.
Die kinetische Skulptur besteht aus 882 Einzelteilen und gliedert sich in zwei ineinandergreifende Module, die ein hauseigenes mechanisches Uhrwerk mit einer Gangreserve von acht Tagen beherbergen. Das skelettierte, durchbrochene Gerüst gibt an der Basis den Blick auf Räderwerk und Hemmung frei und setzt so einen dynamischen Kontrast zwischen traditioneller Haute Horlogerie und industriellem Sportdesign. Die Uhrzeit wird über rotierende Scheiben abgelesen, die durch die geometrischen Aussparungen sichtbar sind; aufgezogen wird das Uhrwerk mit einem speziell angefertigten Schlüssel oben an der Skulptur.
L’Épée 1839 bietet „The Football“ in vier verschiedenen Oberflächenvarianten an: vollständig vergoldet, vollständig palladiumplattiert sowie in zwei zweifarbigen Ausführungen mit schwarzen beziehungsweise goldfarbenen Ziffern. Jede Variante ist streng auf 99 Exemplare limitiert, sodass die Gesamtproduktion der Kollektion bei 396 Stück liegt. Die Skulptur richtet sich an Sammler hochwertiger Tischuhren; jedes einzelne Bauteil wird von Hand veredelt und erhält abwechselnd polierte und satiniert-gebürstete Oberflächen. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Website von L’Épée 1839.