Apple arbeitet Berichten zufolge an iPhone-Gamecontrollern von Beats
Im Code des Betriebssystems macOS 26.7 wurden Hinweise auf die beiden hauseigenen Gamecontroller entdeckt.
Zusammenfassung
Apple entwickelt zwei eigene Game-Controller für das iPhone
Die Hardware kommt unter der Marke Beats auf den Markt – nicht im klassischen Apple-Line-up
Günstigere Preise und ein klarer Lifestyle-Fokus sollen eine deutlich breitere Gaming-Zielgruppe ansprechen
Apple entwickelt angeblich zwei hauseigene Gamecontroller für das iPhone, um sein mobiles Hardware-Ökosystem auszubauen. Joe Rossignol berichtete am 13. September über die Entdeckung, nachdem er im Code des Betriebssystems macOS 26.7 entsprechende Hinweise gefunden hatte. Mark Gurman bestätigte später, dass sich die Hardware an iPhone-Nutzer:innen richtet – obwohl sie in Mac-Software entdeckt wurde. Der interne Code weist die Geräte als hauseigene Produkte aus.
Der Tech-Konzern plant, die Hardware unter der Marke Beats auf den Markt zu bringen, um eine andere Zielgruppe zu erreichen. Laut Gurmans Berichterstattung leiten Führungskräfte von Beats die Entwicklung. Der Schritt folgt auf jüngste Markenerweiterungen in den Bereich Lifestyle-Accessoires wie Handyhüllen und Ladekabel.
iPhone-Gamecontroller unter diesem Markennamen ermöglichen eine aggressivere Preisgestaltung. Um die Kosten zu senken, verzichten die Hersteller auf die hochwertigen Oberflächen und Premium-Materialien, die bei den klassischen Apple-Produkten zum Einsatz kommen. Niedrigere Preise helfen dem Unternehmen, ein breiteres Publikum mobiler Gamer:innen anzusprechen.
Die Tochtergesellschaft als Experimentierfeld zu nutzen, ermöglicht es dem Mutterkonzern, neue Kategorien zu testen, ohne den Luxusstatus seiner Flaggschiffprodukte zu gefährden. Die Gaming-Kultur passt besser zum Lifestyle-Image von Beats als die minimalistische Ästhetik des üblichen Mac-Zubehörs. Mit diesen iPhone-Gamecontrollern wäre Apple erstmals selbst in einem Markt vertreten, der bislang von externen Herstellern von Zubehör bedient wurde.





















