Apple soll im Herbst 2026 ein neues MacBook Ultra mit dem ersten Touchscreen für einen Mac herausbringen
Das bisherige MacBook Pro mit miniLED-Display und M6-Chip soll bei 2.499 US-Dollar starten.
Zusammenfassung
Ein neuer Bericht aus der Lieferkette deutet darauf hin, dass Apple miniLED‑Displays bis 2028 weiter produzieren wird – und damit das für Herbst 2026 erwartete Redesign als eigene MacBook Ultra‑Klasse positioniert.
Das Flaggschiff bringt ein noch schlankeres Chassis, eine Dynamic Island, ein OLED‑Display und erstmals einen Touchscreen auf dem Mac.
So kann Apple die Einstiegspreise für professionelle Laptops bei 2.499 US‑Dollar halten, während das Ultra voraussichtlich als Premium‑Modell ab 2.999 US‑Dollar startet.
Apple will Display-Panels mit miniLED-Technologie offenbar noch bis 2028 produzieren. Diese verlängerte Fertigungslaufzeit deutet darauf hin, dass das für Herbst 2026 geplante Redesign als Spitzenmodell, das MacBook Ultra, neben dem bestehenden MacBook Pro debütiert.
Das MacBook Ultra soll im Herbst 2026 erscheinen und mit einem schlankeren Gehäuse sowie einem 14- oder 16-Zoll-OLED-Display ausgestattet sein. Das überarbeitete Gerät erhält den ersten Touchscreen, den Apple je für einen Mac auf den Markt gebracht hat. Angetrieben von M5-Pro- und M5-Max-Chips, integriert die Hardware zudem eine Dynamic Island und fügt sich damit in die moderne Designsprache der Marke ein.
Apple verfolgt offenbar bewusst eine zweigleisige Strategie und behält das ältere Design des MacBook Pro mit miniLED-Display bei. So bleibt der Einstieg in die Profi-Modelle erschwinglicher, ohne die bestehende Nutzerschaft preislich auszuschließen. Marktprognosen zufolge sollen diese bisherigen 14-Zoll-Modelle mit einem M6-Chip ausgestattet sein und ab 2.499 US-Dollar kosten, während für das MacBook Ultra ein Aufpreis von 2.999 US-Dollar fällig wird.
Künftige Updates deuten darauf hin, dass OLED in weiteren Profi-Modellen Einzug hält. Nach dem Start des Ultra ist für Frühjahr 2027 ein 14-Zoll-MacBook Pro mit OLED-Display und M7-Chip vorgesehen. Recherchen von Bloomberg zufolge werden bestimmte Designelemente des höherpreisigen MacBook Ultra später auch in diese regulären Profi-Modelle übernommen.


















