URWERK präsentiert die einzigartige Taschenuhr UR-1001 Amadeus
Benannt nach dem legendären Komponisten, verbindet dieses außergewöhnliche Zeitmesser technische Komplexität mit einer extravaganten, vom Barock inspirierten Ästhetik.
Zusammenfassung
URWERK präsentiert die einzigartige UR-1001 Amadeus Taschenuhr aus Titan.
Mit 500 Stunden aufwendiger Handgravur des Meistergraveurs Florian Güllert.
Anzeige von Uhrzeit, Satellitenkalender, Serviceintervallen und einem Millennium-Indikator mit einer Spanne von 1.000 Jahren.
URWERK hat die UR‑1001 Amadeus vorgestellt – eine einzigartige Taschenuhr, die die Grenzen der Uhrmacherei sowohl in mechanischer als auch in künstlerischer Hinsicht neu auslotet. Als „Zeitgerät“ konzipiert, umfasst sie jede vorstellbare Zeitskala: von flüchtigen Sekunden bis hin zu Jahrtausenden. Sie bildet den Fluss der Zeit ab, statt ihn lediglich zu messen. Ihr Beiname „Amadeus“ ist eine Hommage an den extravaganten, avantgardistischen Geist Wolfgang Amadeus Mozarts – ihr hochkomplexes Uhrwerk verbirgt sich in einem üppig verzierten Gehäuse im Barockstil.
Auf der Zifferblattseite zeigt die Uhr die charakteristischen URWERK-Satellitenstunden mit retrograden Minuten, einen orbitalen Jahreskalender und eine von Hand bemalte Tag-Nacht-Scheibe. Eine Gangreserveanzeige rundet die Vorderseite ab. Auf der Rückseite wird das Zeitkonzept weitergeführt: mit einem „Oil Change“-Servicezähler für Wartungsintervalle von fünf Jahren, einem 100-Jahres-Zähler im Stil eines Kilometerzählers und einer Jahrtausendanzeige, die sich so langsam weiterbewegt, dass sie die Wahrnehmung selbst infrage stellt. Im Inneren arbeitet das Kaliber UR‑10.01, ein Werk mit 51 Rubinen und 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, ausgestattet mit einem retrograden Mechanismus und einem stoßdämpfenden Sicherheitssystem.
Das herausragende Merkmal der UR‑1001 Amadeus ist ihr unbehandeltes Titangehäuse mit Maßen von 106 mal 62 Millimetern und einer Höhe von 23 Millimetern, das der bayerische Meistergraveur Florian Güllert in eine handgravierte Skulptur verwandelte. Jede Oberfläche des Titangehäuses wurde über 500 Stunden von Hand mit Arabesken und Reliefs graviert, die die Grenze zwischen Dekor und Konstruktion verschwimmen lassen. Wie URWERK-Mitbegründer Felix Baumgartner erklärt, inspirierte die Opulenz des Stücks zu seinem Beinamen „Amadeus“ – eine Hommage an Mozarts avantgardistischen Geist. Diese einzigartige Kreation ist zugleich uhrmacherisches Experiment und zeitlose Skulptur, weniger zum Besitzen als zur Bewahrung über Generationen hinweg gedacht.
Auf der Rückseite eröffnet der Gehäuseboden mit mehreren spezialisierten Anzeigen eine langfristige Perspektive auf die Zeit, darunter eine „Oil Change“-Anzeige für Wartungsintervalle von fünf Jahren. Daneben befinden sich ein 100-Jahres-Zähler im Stil eines Kilometerzählers und eine lineare Jahrtausendanzeige für 1.000 Jahre, deren Fortschritt so langsam voranschreitet, dass er für das menschliche Auge nahezu nicht wahrnehmbar ist. Angetrieben wird die UR‑1001 Amadeus vom automatischen Kaliber UR‑10.01 mit 51 Rubinen, einem einseitig aufziehenden Rotor und einem stoßdämpfenden Sicherheitssystem. Damit ist sie ein einzigartiges, museumsreifes Meisterwerk der Haute Horlogerie.
Die Taschenuhr URWERK UR‑1001 Amadeus ist ein einzigartiges Sonderprojekt. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von URWERK.
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