Electronic Arts steht vor Abschluss der 55-Milliarden-US-Dollar-Übernahme zur Privatisierung

Electronic Arts Set to Finalize $55 Billion USD Go-Private Acquisition
EA

Zusammenfassung

Electronic Arts hat bestätigt, dass sämtliche behördlichen Genehmigungen für die 55‑Milliarden‑Dollar-Fusion erteilt wurden.

Der rekordverdächtige Buyout wird vom Public Investment Fund von Saudi-Arabien, Silver Lake und Affinity Partners angeführt.

Nach dem Abschluss am 4. August wird EA von der Nasdaq genommen, während Andrew Wilson CEO bleibt und der Hauptsitz in Redwood City erhalten bleibt.

Electronic Arts steht kurz davor, seinen rekordträchtigen Rückzug von der Börse im Volumen von 55 Milliarden US-Dollar offiziell abzuschließen, nachdem alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen erteilt wurden. Der Videospielpublisher geht davon aus, dass die Transaktion zum oder um den Handelsschluss am 4. August 2026 abgeschlossen wird.

Hinter der historischen Übernahme steht ein Konsortium aus Saudi-Arabiens Public Investment Fund (PIF), Silver Lake und Affinity Partners; die Aktionärinnen und Aktionäre erhalten 210 US-Dollar je Aktie in bar. Nach Abschluss der Transaktion wird der Publisher hinter großen Reihen wie Battlefield 6, The Sims und Madden NFL von der NASDAQ genommen und zu einem nicht börsennotierten Unternehmen.

Trotz des Eigentümerwechsels bleibt der Hauptsitz von EA in Redwood City, Kalifornien. Andrew Wilson wird weiterhin als CEO tätig sein und das operative Geschäft im globalen Netzwerk der EA-Studios verantworten.

Der Zusammenschluss im Volumen von 55 Milliarden US-Dollar soll am 4. August 2026 offiziell abgeschlossen werden.

Joyce Li Editor

For over half a decade, Joyce Li has served as an Editor on Hypebeast's global team, leveraging profound industry insights to capture the zeitgeist. Through her editorial lens, she anticipates emerging trends while dedicating her platform to spotlighting those making the greatest impact on culture today. A storyteller first and foremost, she examines the cross-pollination of fashion, footwear, art, music, and sports. This intersectional approach has led to compelling interviews with industry-defining figures like LeBron James, Pharrell Williams, Tom Brady, NIGO, A$AP Rocky, KAWS, and more.

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