Die neue Plattform von PUMA und The Whitaker Group ist mehr als nur Sneaker
CODA markiert das nächste Kapitel der Partnerschaft und nutzt Produkte als Einstieg in eine größere Diskussion über Kultur und kreativen Fortschritt.
PUMA und The Whitaker Group bauen ihre langjährige Partnerschaft mit dem Launch von CODA aus – einer neuen, saisonübergreifenden Storytelling-Plattform, die über Produkte hinausblickt und der Frage nachgeht, wie Kultur weitergegeben, neu interpretiert und letztlich weiterentwickelt wird.
Benannt nach dem abschließenden Teil eines Musikstücks, versteht CODA den Begriff neu: als Moment zwischen einem Ende und einem Neuanfang. In diesem Übergangsraum werden Ideen, Bewegungen und kulturelle Bezugspunkte von einer Generation an die nächste weitergegeben, dort hinterfragt, neu geformt und in etwas völlig Neues verwandelt.
Die Plattform startet mit einem Teaserfilm, der den Ton für das vorgibt, was PUMA und The Whitaker Group als fortlaufende Auseinandersetzung mit Sport, Stil, Design und Community beschreiben. In den kommenden Kapiteln stehen Kreative, Künstler:innen und Trendsetter:innen im Fokus, die das, was sie übernommen haben, durch Schuhe, Bekleidung, Storytelling, Erlebnisse und kreative Kollaborationen neu interpretieren.
„Vermächtnis wird oft als Ziel verstanden, doch wir begreifen es als Verantwortung“, sagt James Whitner, Gründer von The Whitaker Group. „Was wir erben, ist nur ein Teil der Geschichte. Die größere Herausforderung besteht darin, zu bestimmen, was wir daraus machen.“
Für PUMA unterstreicht die Initiative zudem das fortwährende Engagement in den Communities, die den zeitgenössischen Sport und die Street Culture prägen. „Über die CODA-Plattform investieren wir ganz bewusst wieder in die Kreativen, Trendsetter:innen und Communities, die diese Kultur weiterhin prägen und voranbringen“, so Tara McRae, Präsidentin von PUMA North America.
Über mehrere Saisons hinweg wird die Plattform zeigen, dass PUMA und The Whitaker Group Sneaker und Bekleidung nicht als Endziel verstehen. CODA soll vielmehr den Ausgangspunkt für ein breiteres Gespräch über Einfluss, Identität und kulturellen Wandel bilden.



















