URWERK verabschiedet die UR-120 mit der Edition „Blue Planet“
Im ineinandergreifenden, sandgestrahlten Stahlgehäuse kommt diese extrem limitierte Uhr als ultimative Hommage an nostalgische Science-Fiction ans Handgelenk.
Zusammenfassung
- URWERK präsentiert die UR‑120 Blue Planet, die letzte Edition seiner UR‑120‑Serie.
- Sie überzeugt mit einem tiefblauen, sandgestrahlten Stahlgehäuse, einer „Vulcan Salute“-Satellitenkomplikation und Komponenten mit Gold-Finish.
- Limitiert auf 20 Exemplare, mit einem Preis von rund 128.000 US‑Dollar.
Die unabhängige Schweizer Uhrenmarke URWERK hat die UR‑120 Blue Planet vorgestellt, die dritte und letzte Ausführung ihres Modells UR‑120.
Die Uhr besticht durch ein markantes, zweiteiliges, ineinandergreifendes, sandgestrahltes Stahlgehäuse – ein charakteristisches Designelement von URWERKs Art Director Martin Frei – in einem tiefen, kosmischen Blauton. Mit 47 mm Breite, 44 mm Länge und 15,8 mm Höhe geht die glatte, schraubenlose Oberschale nahtlos in bewegliche Bandanstöße über; eine im Bandanstoß bei 6 Uhr verborgene Feder sorgt für einen perfekten Sitz am Handgelenk.
Im Herzen der UR‑120 Blue Planet schlägt das selbstaufziehende Kaliber UR‑20.01, ein hochkomplexes Uhrwerk, das nicht nur die Zeit anzeigt, sondern sie spielerisch inszeniert. Ein 4‑Hz‑Werk treibt ein zentrales Karussell an, das drei Stundensatelliten trägt, die entlang einer analogen Minutenskala kreisen. Erreicht ein Satellit die linke Seite des Gehäuses, setzt eine spektakuläre mechanische Sequenz ein: Der Satellit teilt sich und formt ein „V“ – eine echte uhrmacherische Komplikation, liebevoll „Vulcan Salute“ getauft. Diese fein abgestimmte Choreografie wird von einer lyraförmigen Feder und präzisen Malteserkreuzen gesteuert, die den Energiefluss über 175 Komponenten allein im Karussell regulieren.
Um der tiefblauen Architektur eine zusätzliche Dimension zu verleihen, hat URWERK die Lyra-Federn und Malteserkreuze mit einer 24‑Karat‑Gelbgold‑PVD‑Beschichtung akzentuiert. Laut Meisteruhrmacher Felix Baumgartner ist dieses Gold nicht nur Zierde: Es lenkt den Blick auf die aktiven Komponenten, in denen Energie gespeichert, freigesetzt und in Bewegung verwandelt wird. Das Werk, sichtbar unter einem gewölbten, entspiegelten Saphirglas, bietet eine Gangreserve von 48 Stunden und ist mit feinen Veredelungen versehen, darunter Kreisschliff, Sandstrahlung und Côtes‑de‑Genève‑Dekor.
Mit einem Preis von 115.000 CHF (ca. 128.000 US‑Dollar) ist diese limitierte Edition auf Anfrage erhältlich über URWERK.



















