Iittala vergrößert die Aalto Vase auf sieben Meter für 3daysofdesign
Zum 90-jährigen Jubiläum des ikonischen Designs wird die begehbare Installation zur architektonischen Version der berühmten Silhouette.
Zusammenfassung
- Iittala feiert bei Kopenhagens 3daysofdesign die Premiere eines sieben Meter hohen Architekturpavillons
- Gefertigt aus kohlenstoffarmem Hydro‑Aluminium, greift die Struktur Alvar Aaltos ikonische Vase auf und übersetzt sie in eine neue Dimension
- Das begehbare Landmark‑Objekt beherbergt die neue Aalto City Vase Kollektion, inspiriert von sechs Metropolen weltweit
Bei der kommenden 3daysofdesign in Kopenhagen, Iittala wird den Aalto 90 Pavilion enthüllen – eine sieben Meter hohe Installation, die Alvar Aaltos ikonische Vase in ein immersives architektonisches Erlebnis verwandelt. An der Hafenpromenade am Ofelia Plads gelegen, lädt der Pavillon Besucher:innen ein, in eine der ikonischsten Silhouetten des modernen Designs einzutreten – neu gedacht im monumentalen Maßstab.
Entworfen von TABLEAU CPH und realisiert aus kohlenstoffarmem Aluminium von Hydro, verkörpert die Struktur nordisches Design‑Erbe, Materialinnovation und zeitgenössische architektonische Experimente. Der Pavillon entsteht in Zusammenarbeit mit dem Aluminiumunternehmen Hydro und wird aus kohlenstoffarmen Aluminiumprofilen konstruiert, die vollständig mit 100 % erneuerbarer Energie extrudiert werden. Das Aluminium wird in zwei exakte Längen zugeschnitten und zusammengespannt, sodass die weichen, organischen Kurven der Vase im architektonischen Maßstab mit nahezu schwereloser visueller Präsenz erscheinen. Mit Blick auf Kreislauffähigkeit entwickelt, ist das modulare System so konzipiert, dass es vollständig demontiert, recycelt oder zu zukünftigen Destinationen weltweit transportiert werden kann.
Im Herzen des Pavillons präsentiert Iittala die Aalto City Vase Kollektion – eine Serie, inspiriert von sechs Weltstädten: Berlin, Amsterdam, Tokyo, New York, Helsinki und Kopenhagen. Jede Vase interpretiert Aaltos fließende Form durch eigenständige Farben und Stimmungen neu und inszeniert einen Dialog zwischen Objekt und Raum. So wird der Pavillon zugleich Bühne und Gefäß, weitet die Vase zur Architektur aus und führt sie wieder auf ein sammelbares Format zurück – ein starkes Statement für ihre zeitlose Relevanz über Kulturen und Generationen hinweg.



















