AMIRI SS27 bringt „American Pleasures“ und Hollywood-Nächte nach Paris
Mit Style-Codes und Vibes inspiriert von „American Gigolo“.
Zusammenfassung
AMIRI präsentierte seine SS27-Kollektion „American Pleasures“ auf der Paris Fashion Week und fing dabei eine filmische After-Hours-Los-Angeles-Stimmung ein.
Die Looks setzen auf fließende Tailoring-Silhouetten, irisierende Lurex-Seiden-Mischungen, Zebra-Prints und lässig fallende, perlenbestickte Schleifen-Fliegen.
Das Debüt umfasst außerdem die fortune-cookie-förmige Biscotto Bag und eine Fine-Jewelry-Kollaboration mit Spinelli Kilcollin.
Unter dem gewölbten Glas des Carreau du Temple entfaltete sich AMIRIs Frühjahr/Sommer-2027-Kollektion als filmische Ode an das nächtliche Los Angeles. Unter dem Titel „American Pleasures“ fing die Show die Spannung zwischen Verführung und Raffinesse ein und übersetzte Mike Amiris Faszination für Lässigkeit und Glamour in fließende Silhouetten. Tiefgreifend inspiriert von der glatten, maßgeschneiderten Ästhetik des Films „American“ von 1980,Gigolo, verfolgte die Erzählung eine mondäne „Nightcrawler“-Figur, die sich mühelos zwischen Private Members Clubs, Hotelbars und verborgenen Villen in den Hills bewegt. Die daraus entstehende Bildwelt fing eine fast instinktive West-Coast-Nichtchalance ein und inszenierte die vertraute Topografie von Los Angeles neu – betrachtet durch eine lässige, dekadente After-Hours-Linse.
Mit fließenden Übergängen zwischen Casual und Formalwear prägte softe, fließende Maßkonfektion die Kollektion – Schultern fielen sanft ab, Jacken umspielten den Körper, die Proportionen blieben beweglich. Denim wurde mit scharf geschnittenen Blazern kombiniert, während Hahnentritt und Fischgrat mit Stickereien und Dessins verschmolzen. Klassische Anzugsstoffe wie Tweed, Glen Plaid und metallische Nadelstreifen erhielten eine subtile Irideszenz, die im Licht der Show schimmerte. Laminierte Oberflächen leuchteten wie Mondlicht, während mit Lurex durchwirkte Seide und Leinen eine permanente Bewegung suggerierten.
Das Line-up mischte nahtlos Raw-Denim-Teile mit scharf geschnittenen Evening-Blazern und setzte stark auf Textur, um das Leuchten von City-Neon und kalifornischem Mondlicht nachzuzeichnen. Von lässig fallenden, doppelreihigen Anzügen und tief sitzenden, schimmernden Hosen bis hin zu seidenen Hemden mit offenem Brustbereich bot die Capsule-Garderobe eine breit gefächerte Auswahl – gedacht für fließende Übergänge zwischen öffentlichen Auftritten und privater Intimität. Ombré-perlenbestickte Schleifen hingen locker, als wäre die Nacht entweder gerade vorbei – oder finge erst an.
Die Palette changierte zwischen Neon-Venom-Grün, verbranntem Sunset, Lavendel sowie metallischem Silber und Gold, kontrastiert von Espresso, Tabak und Midnight Navy. Zebra-Prints, lackierte Oberflächen und amerikanisch-asiatische Stickereien zitierten die Interieurs legendärer Hollywood-Hotspots – hinübergeholt ins Tageslicht von Paris.
Abgerundet wurde die saisonale Garderobe von einem echten Meilenstein für das Haus: dem Debüt der ersten Fine-Jewelry-Linie von AMIRI, entstanden in einer hochkarätigen Kollaboration mit dem West-Coast-Luxury-Label Spinelli Kilcollin. Die einzigartige Stilfusion präsentierte verbundene Multi-Ring-Konfigurationen, die die mühelose Selbstsicherheit der Kollektion perfekt betonten. Im Accessoires-Segment stellte die Marke die AMIRI Biscotto Bag vor – eine softe, geschmeidige Handtasche, deren gefaltete, flexible Silhouette von einem Fortune Cookie inspiriert ist. Ausgestattet mit elegant vergoldeter Hardware und drapierten Lederhenkeln kam das Modell in zwei klar definierten Größen und in diversen Premium-Finishes – darunter sattes Leder, taktisch anmutendes Kettengeflecht und glitzernde Kristalle – auf den Laufsteg und verankerte die sinnliche, mühelos kultivierte Ästhetik der Kollektion.



















