„The Godfather“-Saga geht 2027 mit „Connie“ weiter
Zum ersten Mal in der Geschichte des Franchise wird die Story der Corleone-Mafiafamilie in einem brandneuen, offiziell autorisierten Roman aus der Sicht einer Frau erzählt.
Zusammenfassung
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Ein neuer Roman, der imThe Godfather-Universum angesiedelt ist, mit dem TitelConnie, soll offiziell im Herbst 2027 beim Verlag Random House erscheinen.
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Im Mittelpunkt des Buches steht Constanzia „Connie“ Corleone, die einzige Tochter des Mafia-Patriarchen Don Vito Corleone, die in der Filmtrilogie eindrucksvoll von Talia Shire verkörpert wurde.
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Geschrieben von der Bestsellerautorin Adriana Trigiani, wird damit erstmals ein autorisierterGodfather-Roman von einer Frau verfasst und aus weiblicher Perspektive erzählt.
Das „Geschäft“ der Corleone-Familie wächst offiziell weiter – und diesmal haben die Frauen das Sagen. Jahrzehnte nach dem Ende der ikonischen Filmtrilogie und über zehn Jahre nach der letzten autorisierten Buchveröffentlichung erhält dieThe Godfather-Saga nun ein sehnlich erwartetes neues Kapitel. Für den Herbst 2027 angekündigt, bringt der Verlag Random House den RomanConnie, einen brandneuen Titel, der die legendäre Mafiafamilie aus einer völlig neuen, von Frauen bestimmten Perspektive beleuchtet.
Geschrieben von der millionenfach gelesenen Autorin Adriana Trigiani – bekannt fürThe Shoemaker’s Wife und Lucia, Lucia– rückt der kommende Roman das Rampenlicht weg von den berüchtigten Mafia-Dons und direkt auf Constanzia „Connie“ Corleone. Als einzige Tochter von Don Vito Corleone agierte Connie (berühmt gespielt von Talia Shire in Francis Ford Coppolas gefeierten Verfilmungen) oft im Schatten ihrer mächtigen Brüder. Jetzt rücken ihre persönliche Reise und ihr Einfluss hinter den Kulissen des Verbrecherimperiums endlich ins Zentrum der Erzählung.
Das Projekt markiert einen wichtigen Meilenstein für die traditionsreiche Krimireihe. Vollständig autorisiert vom Nachlass des verstorbenen Schöpfers Mario Puzo, wirdConnieder allerersteGodfather-Roman sein, der von einer Frau geschrieben wurde. Laut Anthony Puzo, Marios Sohn und Testamentsvollstrecker, wandte sich die Familie an Trigiani, nachdem sie ihren Substack-Essay gelesen hatte, in dem sie das fehlende Augenmerk auf die Corleone-Frauen beklagte. In ihren ersten Gesprächen verriet Puzo Trigiani sogar, dass die eindrucksvolle Figur des Vito Corleone stark von seiner eigenen Großmutter inspiriert sei – ein weiterer Beleg dafür, wie sehr die Saga eine matriarchale Perspektive braucht.
„‚Connie‘ ist ein Roman darüber, wie eine Frau sich ihren eigenen Weg bahnt in einer Welt, die längst beschlossen hat, wer sie ist, wofür sie steht und wie mit ihr umzugehen ist“, erklärte Trigiani in einem Statement zur Ankündigung. „Menschen haben Don Vito Corleone und Michael Corleone auf eigene Gefahr unterschätzt. Dasselbe wird für Connie Corleone gelten.“
Während Fans der literarischen Reihe es kaum erwarten können, in die raue Welt der Corleones zurückzukehren, gestaltet sich die Aussicht auf eine Verfilmung etwas komplizierter. Nach einem früheren Rechtsstreit zwischen dem Nachlass Puzo und Paramount Pictures wurde in einem Vergleich festgelegt, dass der Nachlass das Recht behält, neue Buchprojekte anzustoßen, während Paramount alle exklusiven Filmrechte hält. ObConnieschließlich den Sprung auf die Leinwand schafft, bleibt abzuwarten – doch Leserinnen und Leser können sich schon jetzt darauf freuen, Ende 2027 mit dem Roman erneut in die Unterwelt einzutauchen.



















