Bahnbrechend … „The Devil Wears Prada 2“ stolziert mit 233 Millionen US‑Dollar ins weltweite Start-Wochenende
20 Jahre nach dem Original sprengt die heiß erwartete Fashion-Fortsetzung alle Prognosen und sichert sich den zweitgrößten globalen Kinostart des Jahres.
Zusammenfassung
- The Devil Wears Prada 2 dominierte am Startwochenende die Kinokassen und schoss direkt auf Platz 1 mit beeindruckenden 233,6 Millionen US‑Dollar weltweit
- In Nordamerika spielte die modeaffine Fortsetzung 77 Millionen US‑Dollar ein und stürzte damit mühelos das Michael‑Jackson‑Biopic Michael, das an seinem zweiten Wochenende 54 Millionen US‑Dollar einspielte
- Das heiß ersehnte Sequel vereint die Originalstars Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci wieder vor der Kamera – und schrieb bereits am ersten Wochenende schwarze Zahlen
Miranda Priestly und Andy Sachs sind offiziell zurück – und ihre Rückkehr auf den Laufsteg wird zum Kassenknüller. Weit über alle Branchenerwartungen hinaus startete Disneys und 20th Century Studios’ The Devil Wears Prada 2 an diesem Wochenende direkt auf Platz 1 der Kinocharts und strich weltweit gewaltige 233,6 Millionen US‑Dollar ein. Der Fashion‑Komödien‑Gigant entthronte damit offiziell den Top‑Verdiener der Vorwoche, das Michael‑Jackson‑Biopic Michael, und beweist, dass das Publikum noch nie so hungrig nach Fashion‑Dramen mit Hochglanz‑Faktor war.
In Nordamerika The Devil Wears Prada 2 flanierte mit 77 Millionen US‑Dollar davon. Dieser phänomenale Start auf dem Heimmarkt überstrahlt den US‑Launch des 2006er‑Originals von 27,5 Millionen US‑Dollar bei Weitem. Aktuell rangiert der Film damit auf Platz vier der stärksten US‑Starts des Jahres, komfortabel hinter The Super Mario Galaxy Movie (131 Millionen US‑Dollar), Michael (97,5 Millionen US‑Dollar) und Project Hail Mary (80 Millionen US‑Dollar). Die größte Erfolgsgeschichte schrieb der Film allerdings im Ausland: Internationale Zuschauer steuerten satte 156 Millionen US‑Dollar zum Wochenendergebnis bei. Das daraus resultierende globale Einspiel von 233,6 Millionen US‑Dollar beschert dem Film den zweitgrößten weltweiten Start des Jahres 2026.
Das Comeback des beliebten Quartetts Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci an der Seite von Originalregisseur David Frankel erforderte eine deutliche Budgeterhöhung. Die Produktion kostete rund 100 Millionen US‑Dollar – ein deutlicher Sprung gegenüber den 40 Millionen US‑Dollar des ersten Films. Doch das hohe Preisschild zahlt sich bereits aus: Getragen von begeisterter Mundpropaganda und einem glänzenden „A“ beim CinemaScore laut Exit‑Polls erreichte das Sequel schon innerhalb von etwa 24 bis 48 Stunden nach dem globalen Start die Gewinnzone und generierte darüber hinaus Gewinn.
Da sich kein anderes Major‑Studio getraut hat, gegen den Prada‑Blockbuster zu programmieren, hielt sich Michael souverän auf Platz zwei. Mit einem Rückgang von lediglich 44 % legte das Musikdrama weitere 54 Millionen US‑Dollar an den heimischen Kinokassen drauf und trieb sein beeindruckendes weltweites Gesamtresultat auf 423 Millionen US‑Dollar.
The Devil Wears Prada 2 rast derzeit darauf zu, das gesamte Lifetime‑Einspiel des Originals von 326,5 Millionen US‑Dollar schon innerhalb weniger Wochen zu übertreffen. Mit massivem Rückenwind und einer ordentlichen Portion Nostalgie, die weltweit die Ticketverkäufe ankurbelt, hat das Sequel seinen Status als einer der prägenden Blockbuster des Kinosommers 2026 offiziell zementiert.



















