Kehlanis Self-Titled-Album steigt auf Platz 4 der Billboard 200 ein
Auch BTS, Justin Bieber und Michael Jackson landen diese Woche in den Top 10.
Zusammenfassung
- Kehlanis selbstbetiteltes Album ist offiziell auf Platz 4 der Billboard-200-Charts eingestiegen.
- Die Veröffentlichung kam auf 69.000 Album-Äquivalente, angetrieben von 45,37 Millionen On-Demand-Streams und 24.000 reinen Albumverkäufen.
- Dieser Erfolg markiert offiziell das vierte Top-10-Album der Künstlerin in diesen Charts.
Kehlanis aktuelles, selbstbetiteltes Album steigt in dieser Woche auf Platz 4 derBillboard 200. Nach einer mit Spannung erwarteten Release-Phase brachte das Projekt 69.000 Album-Äquivalente ein und sicherte sich damit souverän seinen Platz in den Top Five.
Eine detaillierte Aufschlüsselung der Billboard-Kennzahlen zeigt, dass die 69.000 Album-Äquivalente sich aus einer dominierenden Streaming-Performance und soliden klassischen Verkäufen zusammensetzen. Das Album verzeichnete im Auswertungszeitraum beeindruckende 45,37 Millionen On-Demand-Streams, während reine Albumverkäufe 24.000 Einheiten ausmachten. Dieser kommerzielle Erfolg ist offiziell die stärkste Debütwoche eines R&B-Albums einer Frau in diesem Jahr.
Der Einstieg auf Platz 4 fügt Kehlanis Diskografie einen weiteren Meilenstein hinzu und markiert offiziell ihr viertes Top-10-Album in der Billboard 200. Veröffentlicht über Atlantic Records, stellt das selbstbetitelte Album einen deutlichen kommerziellen Sprung gegenüber ihrem vorherigen Projekt dar und unterstreicht ihre anhaltende Chartdominanz sowie ihr starkes Momentum in der Branche.
Während Kehlani sich ein starkes Top-Five-Debüt sicherte, zeigte der Rest des Spitzensegments der Charts eine Mischung aus rekordverdächtigen Neueinsteiger:innen und langlebigen Katalog-Hits. Abgerundet wurden die Top 10 von Noah Kahans The Great Divide, das Platz 1 belegte, gefolgt von Ella Langleys Dandelion auf Platz 2 und Morgan Wallens I’m the Problem auf Platz 3. Hinter Kehlani auf Platz 4 landeten BTS auf Rang 5 mit ARIRANG, Justin Biebers SWAG stieg auf Platz 6 ein, und Michael Jacksons Thriller holte sich Platz 7. Den Abschluss des Spitzensegments bildete Olivia Deans The Art of Loving, das auf Platz 8 einstieg, gefolgt von Morgan Wallens One Thing at a Time und Noah Kahans Stick Season, die die Liste schließlich auf Platz 9 beziehungsweise 10 abschlossen.



















