Daft-Punk-Mitgründer Thomas Bangalter plant „Warehouse Artefacts“-Installation zur Art Basel 2026
Thomas Bangalter bringt Rampa, Julian Charrière und die Fondation Beyeler für eine fünfstündige Clubkultur-Installation in der Messe Basel zusammen.
Zusammenfassung
- Thomas Bangalter, Mitbegründer des elektronischen Duos Daft Punk, wird gemeinsam mit Rampa ein immersives Event bei der Art Basel in der Schweiz mitkuratieren.
- In Kooperation mit der Fondation Beyeler entwickelt, schlägt das Projekt während der renommierten internationalen Kunstmesse eine Brücke zwischen zeitgenössischer Kunst und Clubkultur.
- Der renommierte schweizerisch-französische Bildkünstler Julian Charrière bringt seine unverwechselbare kreative Vision in die gemeinsame Installation ein.
Thomas Bangalter baut seinen beeindruckenden kreativen Fußabdruck nach Daft Punk weiter aus. Losgelöst von den legendären Roboterhelmen wird der französische Pionier der elektronischen Musik bei der Schweizer Ausgabe vonArt Basel. ein groß angelegtes, immersives Event präsentieren. Zeitgleich mit der prestigeträchtigen Messe vom 18. bis 21. Juni angesetzt, verschmilzt die Installation hochauflösende Klanglandschaften mit avantgardistischem visuellen Design. Das Projekt verbindet den Puls der globalen Clubkultur mit der raffinierten Kuratierung der zeitgenössischen Kunstwelt auf ganz offizielle Weise.
Um diese ambitionierte audiovisuelle Umgebung zum Leben zu erwecken, holte der Produzent den Keinemusik-Gründer Rampa und den gefeierten BildkünstlerJulian Charrière. Der für seine eindrucksvollen Umweltinstallationen wie Controlled Burn und Towards No Earthly Pole bekannte Charrière entwirft die physische und visuelle Architektur des Raums. Rampa verankert das musikalische Erlebnis mit einem ausgedehnten DJ-Set, das die Grenzen klassischer Festivalauftritte weit hinter sich lässt. Indem ein Berliner Schwergewicht der elektronischen Musik mit einem Meister elementarer Ästhetik zusammengebracht wird, garantiert das Projekt eine Sinnesüberflutung, die zielsicher am Schnittpunkt von Musik und bildender Kunst ansetzt.
Institutionelle Unterstützung für das Showcase kommt direkt von derFondation Beyeler. Das renommierte Schweizer Museum verfügt bereits über eine beeindruckende Historie, wenn es darum geht, zeitgenössische Kunst mit elektronischer Musik zu verschmelzen, und kooperierte dafür unter anderem mit Nordstern Basel bei der gefeierten Eventreihe sun.set. Die kommende Kollaboration untermauert den Anspruch der Stiftung, elektronische Musik als vollwertige, museal präsentierbare Kunstform zu etablieren. Besucher:innen, die zur Messe Basel strömen, erwartet eine bis ins Detail durchkomponierte Umgebung, die das klassische Ausstellungserlebnis in ein ganzheitliches kulturelles Schwergewicht transformiert.
Das anstehende Showcase markiert eine konsequente Weiterentwicklung für Bangalter, dessen jüngste Projekte deutlich in Richtung Avantgarde weisen. Statt auf stadionfüllende Popdominanz setzt er zunehmend auf multidisziplinäre Ausdrucksformen. Indem er seine klangliche Meisterschaft mit Charrières klimabewusster Bildkunst und Rampas hypnotischen Rhythmen verwebt, katapultiert diese Installation die internationale Kunstmesse weit über statische Leinwände hinaus. Sie unterstreicht einen wachsenden Branchentrend, bei dem führende Kulturinstitutionen die unmittelbare, gemeinschaftsstiftende Energie elektronischer Musik aktiv für sich entdecken.





















