Zusammenfassung
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Ryan Reynolds hat kürzlich ein großes Update zu seiner Zukunft als Deadpool im Marvel Cinematic Universe gegeben – anknüpfend an den enormen Erfolg von Deadpool & Wolverine
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Im Gespräch in der Sendung Sunday TODAY with Willie Geist, verriet Reynolds, dass er zwar neues Material für die Figur schreibt, Wade Wilson künftig jedoch eher in einem Ensemble oder in einer unterstützenden Rolle sieht
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Reynolds betonte, dass Deadpool in einem Gruppengefüge am besten funktioniert und dass ein Schritt zurück von der klassischen Solo-Hauptrolle ihm ermöglicht, die intensive Figur besser mit seinem Familienleben zu vereinbaren
Trotz des Milliardenerfolgs von Deadpool & Wolverine, scheint der „Merc with a Mouth“ nun offiziell aus dem reinen Solo-Rampenlicht zu rücken. In einem aktuellen Interview gab Ryan Reynolds das heiß ersehnte Update zu seiner Zukunft als ikonischer Marvel-Antiheld. Während Fans sicher sein können, dass Deadpool auf die große Leinwand zurückkehrt, bestätigte Reynolds einen deutlichen Kurswechsel in der Inszenierung von Wade Wilson: Die Figur soll künftig vor allem als Supporting Player auftreten – nicht mehr als eigenständiger Franchise-Lead.
Im Gespräch in der Sendung Sunday TODAY with Willie Geist, räumte Reynolds ein, dass zwar längst an Deadpools Rückkehr gearbeitet wird, die kreative Ausrichtung jedoch deutlich kollaborativer wird. „Ich habe ein paar Sachen grob geschrieben, aber ich glaube nicht, dass ich ihn je wieder ins Zentrum stelle“, erklärte der Schauspieler auf die Frage nach der Möglichkeit eines klassischen Deadpool 4. „Ich finde, er ist eine Supporting-Figur, weißt du? Einer, der in einer Gruppe einfach großartig funktioniert.“
Dieser strategische Abschied von reinen Solofilmen fügt sich nahtlos in Reynolds’ frühere Aussagen über die enormen kreativen Belastungen ein, die das Anführen einer Superhelden-Franchise mit sich bringt. Nach dem beeindruckenden Einspielergebnis von 1,3 Milliarden US-Dollar für sein Team-up mit Hugh Jackman betonte Reynolds, dass der Reiz der Figur stark von „Seltenheit und Überraschung“ lebe. Indem Deadpool in ein Ensemble- oder Team-up-Movie wechselt – Insider spekulieren hartnäckig über ein X-Force-Projekt oder ein größeres Marvel-Cinematic-Universe-Crossover – kann Reynolds die Figur frisch halten, ohne allein die Last einer gigantischen Produktion zu tragen.
Darüber hinaus ermöglicht der Rückzug aus dem Dauer-Rampenlicht Reynolds, seine Familie stärker zu priorisieren. Der vierfache Vater hat bereits mehrfach betont, dass die alles verschlingende Arbeit an Entwicklung, Dreh und Vermarktung eines Deadpool-Films ihn oft von seinen Kindern fernhielt – ein Opfer, das er nicht länger bringen will. Indem Deadpool in eine Nebenrolle rückt, findet Reynolds die perfekte Balance: Der beliebte, die vierte Wand durchbrechende Mutant bleibt im MCU lebendig, während sein Privatleben geschützt bleibt.
Auch wenn Marvel Studios offizielle Details zu Deadpools nächstem konkreten MCU-Auftritt weiterhin streng unter Verschluss hält, garantiert Reynolds’ Bestätigung, dass er aktiv neues Material schreibt, dass Wade Wilsons Geschichte noch lange nicht auserzählt ist. Ob er in einem eigenen Mutanten-Ensembleprojekt auftaucht oder überraschende Gastauftritte in den kommenden Avengers-Filmen hinlegt – Deadpools neue Ära als „Typ, der in einer Gruppe großartig ist“ zeichnet sich bereits deutlich am Horizont ab.