Alles, was wir über Isaiah Rashads „It’s Been Awful“ wissen
Die Visuals. Der Merch. Die Sunny Roshi-TV-Serie. Hier gibt’s den ganzen „Sh!t“ auf einen Blick.
Alles, was wir über Isaiah Rashads „It’s Been Awful“ wissen
Die Visuals. Der Merch. Die Sunny Roshi-TV-Serie. Hier gibt’s den ganzen „Sh!t“ auf einen Blick.
Happy It’s Been AwfulRelease-Woche an alle, die mitfiebern. Wie viele von euch warten wir schon gespannt auf Isaiah Rashads drittes Studioalbum, seit erste Gerüchte über das Projekt die Runde machen.
Und das ist schon eine ganze Weile her. Die News zu Rashads The House Is Burning-Nachfolger tauchten zum ersten Mal im Februar 2024 auf, als Top Dawg Entertainment die Liste der Alben veröffentlichte, die bei dem Label im Jahr 2024 erscheinen sollten.
Zay bestätigte später im Jahr, dass er tatsächlich ein fast fertiges Album im Tresor habe, aber offensichtlich passierte in diesem Jahr nichts – und auch im Jahr darauf nicht. 2025 jedoch teasete er während seines Lollapalooza-Auftritts im Sommer einen neuen Track an und bekräftigte erneut, dass er wirklich ein Album in der Pipeline habe.
Wieder einmal wurde es um den Rapper nahezu funkstill, bis vergangenen Monat Reddit-User physische „It’s Been Awful“-Plaketten teilten, die sie mit ihren Top-Dawg-Entertainment-Bestellungen per Post erhielten. Wenige Stunden später trat Zay zurück ins Rampenlicht, bestätigte, dass die besagten Plaketten von ihm stammen – und dass It’s Been Awful der Titel seines nächsten Albums ist. Und damit war der Rollout offiziell eröffnet.
Das ist jetzt knapp einen Monat her – ein ziemlich straffer Rollout also. In den vergangenen drei Wochen hat Zay allerdings kaum etwas der Fantasie überlassen. Alle paar Tage serviert das TDE-Talent neue Häppchen zum Projekt, das sich zu seiner bisher fokussiertesten, in sich geschlossenen Kreativwelt formt. Vom von Omar Jones gestalteten Visual-Worldbuilding und den orangegetönten Covermotiven über die neu interpretierten D.A.R.E.-Graphic-Tees bis hin zur Bandbreite der Featuregäste: Alles, was wir über It’s Been Awful vor dem Release am Freitag wissen, gibt es hier.
Der erste Trailer
Am 7. April bekamen wir den ersten Einblick in die It’s Been Awful-Welt mit dem ersten offiziellen Albumtrailer. Unter der Regie von Omar Jones führt der 48-sekündige Clip in die It’s Been Awful-Ära ein und zieht die Zuschauer:innen in eine ländliche Szenerie, in der Zay – oder besser gesagt sein Alter Ego DJ Sunny Roshi, das wir im ersten Clip ebenfalls kennenlernen – über eine friedliche Weide stolpert, umgeben von Kühen. Während DJ Sunny Roshis Voice-over im Hintergrund läuft, sehen wir, dass Rashad stark aus Gesicht und Bauch blutet, sein weißes Shirt zerrissen und voller Blut.
Zwei gesichtslose Gestalten beugen sich am Ende über Rashad, die Kamera fängt den Rapper aus der Froschperspektive ein, als würden die beiden auf ihn hinunterblicken. Die Farbpalette wechselt auf Schwarz-Weiß. “It’s Been Awful” und „5/1/26“ erscheinen auf dem Screen, der Albumtitel in Versalien gesetzt und veredelt mit demselben Teufelsohr-Detail am „U“ und dem Engelshalo um das „A“, das schon auf den Plaketten zu sehen war.
Der Trailer-Launch hatte wirklich alle in den Kommentaren: von ScHoolboy Q, Jordan Ward und Ab-Soul bis hin zu Hidden.NY und Apple Music.
Das Cover-Artwork (und die alternativen Cover)
Parallel zur Tracklist enthüllte Rashad am 14. April das orangegetönte offizielle Cover-Artwork. Fotografiert von TDE-Hausfotograf Matt Miller zeigt das offizielle Motiv den Rapper vor einem leuchtend orangefarbenen Vorhang – kopflos.
Ergänzend zum offiziellen Cover gibt es eine Reihe von „alternative cover art“, fotografiert von Quil Harwood-Lemons. Die zusätzlichen Motive zieren die Vinyl-Editionen des Albums – sowohl das Sleeve als auch das Vinyl selbst. Auf einem Bild grinst Zay breit vor dem Airstream-Trailer, der sich durch die gesamte Visual-Ästhetik des Projekts zieht, auf einem anderen Outdoor-Shot sitzt er in einem beigefarbenen Lounge-Chair, ebenso strahlend, im All-Denim-Look.
Omar Jones’ Kuratierung der visuellen Welt
Abseits der Cover-Motive spielt Omar Jones eine Schlüsselrolle bei der Prägung der visuellen Identität von It’s Been Awful. Jones’ Rolodex an A-List-Collaborators – darunter zahlreiche aus dem Hip-Hop-Kosmos – reicht von Pusha T bis Amaarae, mit einer besonders engen Verbindung zum TDE-Talentpool, da er bereits mit Doechii, Ab-Soul und ScHoolboy Q an deren Visuals gearbeitet hat. Es war also nur konsequent, dass Jones auch für den It’s Been Awful-Rollout übernimmt.
Wie im ersten Trailer etabliert, It’s Been Awful setzt auf eine klar definierte visuelle Welt, deren zentrales Setting ein Airstream-Trailer mitten auf einer Wiese ist. Ein Billboard mit der It’s Been Awful-Iconography steht neben dem Trailer, dahinter ein Straßenschild nach Chattanooga, Tennessee, Rashads Heimatstadt. Auf dem Dach des Trailers thronen TDE-Satellitenschüsseln, davor hängt Wäsche auf der Leine. Genau diese Szenerie taucht in einem Großteil der Album-Visuals auf.
Die Lead-Single: „SAME SH!T“
It’s Been Awfuls Lead-Single ließ nach der offiziellen Albumankündigung nicht lange auf sich warten. Als erstes akustisches Lebenszeichen des bevorstehenden Projekts erschien „SAME SH!T“ am 10. April – inklusive eines hochenergetischen, von Jones gedrehten Musikvideos.
Die Tracklist und das Feature-Line-up
Auf die Tracklist ließ Zay uns nicht warten. Normalerweise eines der letzten Details, das sprichwörtlich in letzter Minute des Rollouts verraten wird, präsentierte Rashad die komplette Songliste dieses Mal ziemlich früh. Vor demselben orangefarbenen Vorhang platziert, kommt die Tracklist der LP auf insgesamt 16 Songs, darunter natürlich die Lead-Single „SAME SH!T“ sowie „Scared 2 Look Down“, „Ain’t Givin’ Up“ und „Nuthin 2 Hide“.
Was die Features angeht, glänzt Stamm-Collaborator SZA auf Track vier, „Boy in Red“, während Julian Sintonia „Do I Look High?“ unterstützt und Dominic Fike auf „Cameras“ zu hören ist.
Sunny Roshi TV
Neben den Standbildern für das Cover und die offiziellen Musikvideos weitet It’s Been Awful die visuelle Erzählung um eine weitere Komponente aus. Vergangene Woche veröffentlichte Rashad zunächst „EPISODE 1: HAPPY HOUR“ mit einem Cameo von Q und einem neuen Snippet. Darin sieht man Rashad zunächst in seinem Schlafzimmer im Airstream, bevor er nach draußen tritt.
Die zweite Folge, „EPISODE 2: NIGHT SHIFT“, erschien am Wochenende – mit SZA im Gepäck.
Die Merch-Kollektion
Die offizielle Merch-Kollektion holt die erzählerische Welt des Albums in die physische Realität – mit einer starken Auswahl an von It’s Been Awful inspirierten Pieces und Accessoires.
Auf der Fashion-Front führt ein von D.A.R.E. inspirierter Print das Line-up an, neu gedacht durch die fokussierte It’s Been Awful-Linse. Hoodies und T-Shirts tragen außerdem mittig die charakteristische It’s-Been-Awful-Iconography.
Audiophile dürfen sich freuen: Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Vinyl- und CD-Editionen.



















