Dwight Howard gibt offiziell sein NBA-Rücktritt bekannt
Der Champion von 2020 und dreimalige Defensive Player of the Year hängt nach zwei Jahrzehnten auf dem Court endgültig sein Cape an den Nagel.
Zusammenfassung
- Der 40-jährige Center bestätigt offiziell seinen Abschied vom Basketball, um sich ganz auf seine Familie und sein gesellschaftliches Engagement zu konzentrieren.
- 2004 als Nummer-eins-Pick gedraftet, hinterlässt der achtfache All-Star ein Vermächtnis, das von seiner dominanten Ära und der Meisterschaft 2020 geprägt ist.
- Eine kommende Dokumentation soll die bislang unerzählten Geschichten und Herausforderungen beleuchten, denen er sich auf seinem 20-jährigen Profiweg stellen musste.
Die NBA verabschiedet sich von Dwight Howard, nachdem der legendäre Center offiziell sein Karriereende als Profi verkündet hat. Über Social Media bestätigte der künftige Hall-of-Fame-Mitglied des Jahrgangs 2025 seinen endgültigen Abschied vom Spiel nach einer glanzvollen 20-jährigen Laufbahn.
Am 12. des Monats – eine bewusste Anspielung auf seine ikonische Rückennummer – meldete er sich in den sozialen Medien zu Wort und bestätigte, dass er seinen Superman-Umhang endgültig an den Nagel hängt. Obwohl er seit der Saison 2021/22 bei den Los Angeles Lakers nicht mehr in der Liga gespielt hat, war der Nummer-eins-Gesamtpick von 2004 in den vergangenen Jahren noch im Ausland in Taiwan und Puerto Rico aktiv. Howard räumte ein, dass viele ohnehin schon von seinem Rückzug ausgegangen waren, und erklärte, dass er sich zwar noch frisch genug gefühlt habe, letztlich aber das Spiel selbst die Entscheidung für ihn getroffen habe.
Über 18 NBA-Saisons hinweg erspielte sich der Center eine unbestreitbare Hall-of-Fame-Vita: drei Mal in Serie Defensive Player of the Year, acht All-Star-Nominierungen und ein Championship-Ring mit den Lakers 2020. Künftig will Howard seine Energie ganz in seine Familie stecken und eine weltweite Initiative starten, die sich spontanen guten Taten widmet. Als krönenden Abschluss seiner historischen Karriere kündigte er zudem eine Dokumentation an, die noch in diesem Jahr erscheinen soll und unverblümt seine Reise von College Park, Georgia, bis zum globalen Basketball-Superstar nachzeichnet.
Woke up today on the 12th of this month and I figured it’s time to move on from Superman! Im no super human… I cry ! I struggle! I feel like everyone else. Through the lies, the media and the hate I still show love and Smile Through The Storm.
But now Im taking off the cape and… pic.twitter.com/SyZQAcAeLq
— Dwight Howard (@DwightHoward) March 12, 2026
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