Bruno Mars holt sich mit „The Romantic“ sein zweites Nr.-1-Album
Gorillaz, BLACKPINK und Mitski sind diese Woche ebenfalls in den Top 10 vertreten.
Zusammenfassung
- Bruno Mars hat sich mit seinem ersten Studioalbum seit einem Jahrzehnt den Spitzenplatz der Billboard 200 gesichert, The Romantic, und kommt auf 186.000 Albumäquivalente Einheiten
- Gorillaz feiern mit The Mountain, ihrem neunten Studioalbum, auf Platz 7 ihr Debüt und verbuchen 53.000 Einheiten
- BLACKPINK kehren mit ihrer dritten EP, DEADLINE, auf Platz 8 in die Charts einsteigt und 52.000 Einheiten erreicht
Bruno Mars eröffnet die Billboard 200 dieser Woche direkt auf Platz 1 mit The Romantic, seinem ersten Studioalbum seit über zehn Jahren.
Sein neues Album kommt in der ersten Woche insgesamt auf 186.000 Albumäquivalente Einheiten, darunter 93.500 klassische Albumverkäufe, 90.500 Streaming-Albumäquivalente (93,95 Millionen On-Demand-Streams der Songs) und 2.000 Track-Albumäquivalente. Das ist Mars’ zweiter Nummer-eins-Erfolg nach Unorthodox Jukebox aus dem Jahr 2013 und insgesamt sein fünfter Top-10-Einstieg nach An Evening With Silk Sonic mit Anderson .Paak, 24K Magic, Unorthodox Jukebox und Doo-Wops & Hooligans. Zudem ist die fast 13-jährige Lücke zwischen seinen Nummer-eins-Alben die längste für einen noch lebenden männlichen Solo-Künstler seit Paul McCartneys 36-jähriger Durststrecke bis 2018.
Ebenfalls in den Top 10 dieser Woche vertreten sind Gorillaz auf Platz 7 mit The Mountain. Die Band kommt in der ersten Woche auf 53.000 Albumäquivalente Einheiten, darunter 38.000 Albumverkäufe, 15.000 Streaming-Albumäquivalente (15,86 Millionen On-Demand-Streams der Songs) und der Rest als Track-Albumäquivalente. Währenddessen steigt BLACKPINKs Mini-Album DEADLINE auf Platz 8 mit 52.000 Albumäquivalenten Einheiten ein, darunter 41.000 Albumverkäufe, 11.000 Streaming-Albumäquivalente (11,46 Millionen On-Demand-Streams der Songs) und der Rest als Track-Albumäquivalente. Der letzte Neueinstieg der Woche geht an Mitskis Nothing’s About To Happen to Me auf Platz 10 mit knapp 43.000 Albumäquivalenten Einheiten. 31.000 davon entfallen auf Albumverkäufe, 12.000 auf Streaming-Albumäquivalente und der Rest auf Track-Albumäquivalente.
Außerdem in den Charts: Bad Bunny auf Platz 2, Morgan Wallen auf Platz 3, Don Toliver auf Platz 4 und Olivia Dean auf Platz 5. Komplettiert werden die Top 10 von Megan Moroney auf Platz 6 und Taylor Swift auf Platz 9.



















