Apples nächstes Budget‑iPad mit A18‑Chip soll 2026 durchstarten
Ein geleaktes Upgrade bringt Apple Intelligence aufs Einstiegs‑iPad und rückt es preislich wie leistungsmäßig nah ans neue MacBook Neo.
Zusammenfassung
- Apple liegt Berichten zufolge im Plan, in der ersten Hälfte 2026 ein rundum überarbeitetes Einstiegs‑iPad mit A18‑Chip auf den Markt zu bringen
- Das Hardware‑Upgrade ist für das Release‑Fenster von iOS 26.4 vorgesehen und bringt damit endlich Apple Intelligence auf das Einstiegsmodell
- Wer das günstige iPad mit einem Magic Keyboard Folio kombiniert, landet preislich inzwischen fast auf dem Niveau des neuen MacBook Neo für 599 US‑Dollar
Laut Mark Gurman von Bloomberg, bereitet sich Apple darauf vor, in der ersten Hälfte 2026 eine überarbeitete Version seines Einstiegs‑iPads zu launchen. Das neue Tablet soll voraussichtlich im Zeitfenster von iOS 26.4 erscheinen, das bis Mai läuft. Da iOS 26.4 bereits den Release‑Candidate‑Status erreicht hat, könnte das aktualisierte iPad schon Ende März kommen – Lieferkettenfaktoren könnten den offiziellen Start jedoch in den April oder Mai verschieben.
Das stärkste Statement des kommenden Basis‑iPads ist ein ernsthafter Hardware‑Sprung vom A16‑Chip auf den A18‑Prozessor– denselben Chip, der derzeit die iPhone‑16‑Reihe antreibt. Dieses Upgrade unter der Haube sorgt nicht nur für deutliche Performance‑Zuwächse, sondern bringt offiziell Support für Apple Intelligence. Damit wird das günstige iPad zum letzten regulären Apple‑Gerät, das in das KI‑Ökosystem der Marke integriert wird. In der Branche kursieren zudem Gerüchte über die mögliche Integration des hauseigenen C1‑Modems und N1‑Netzwerkchips.
Während das interne Update für ein deutlich flüssigeres, schnelleres Nutzungserlebnis sorgt, lässt die Preisgestaltung des Basis‑iPads nach Apples jüngsten Hardware‑Ankündigungen aufhorchen. Wer das 349‑Dollar‑Budget‑Tablet mit dem 249‑Dollar‑Magic Keyboard Folio kombinieren möchte, landet bei Gesamtkosten von 598 US‑Dollar. Damit liegt man gerade einmal einen Dollar unter Apples neuem Einstiegs‑Laptop, dem MacBook Neo, was eine echte Diskussion über die tatsächlichen Kosten eines vermeintlichen Budget‑Setups anstößt.














