Zusammenfassung
Prada enthüllt seine Holiday 2026 Kampagne „Drawing Prada“.
Maya Hawke, Sadie Sink und weitere Schauspieler glänzen in verträumten, handgezeichneten Welten.
Der Animator John Pomeroy und der Fotograf Glen Luchford verschmelzen Realfilm mit klassischer Zeichentrickkunst.
Prada bringt mit seiner Holiday-Kampagne 2026 unter dem Titel „Drawing Prada“ die Magie der klassischen Animation in die Festtage. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen: Die Kampagne verwandelt die festliche Erzählung des Hauses in eine Reihe verspielter, handgezeichneter Welten, die den Charme des klassischen Hollywood-Kinos und nostalgischer Märchenbücher heraufbeschwören.
Unter der kreativen Leitung von Miuccia Prada und Raf Simons zelebriert das Projekt die Kunst des Geschichtenerzählens durch ein ganz bewusst nostalgisches Medium und rückt die handgezeichnete Animation in das Zentrum seiner visuellen Identität. Geleitet wird der kreative Prozess von der Animationslegende John Pomeroy, dessen jahrzehntelange Karriere einige der bekanntesten Animationsproduktionen der Kinogeschichte in Studios wie Disney geprägt hat. Sein Künstlerteam erweckt fantastische Winterlandschaften und verspielte Tiercharaktere zum Leben und unterstreicht damit den Fokus der Kampagne auf Handwerkskunst, menschlichen Ausdruck und die zeitlose Anziehungskraft von Geschichten, die über Generationen hinweg weitergegeben werden.
Die Kampagne präsentiert ein Ensemble aus aufstrebenden und etablierten Schauspieltalenten, darunter Chen Haoyu, Luther Ford, Kelvin Harrison Jr., Maya Hawke und Sadie Sink. Sie alle agieren in fantasievollen Kulissen, in denen reale Live-Action-Aufnahmen mit illustrierten Szenerien verschmelzen. So entstehen traumhafte Kompositionen, die scheinbar zwischen einem filmischen Bild und einem handgemalten Märchenbuch schweben. Die von Glen Luchford fotografierte Kampagne stimmt Licht und Perspektive präzise auf die illustrierte Umgebung ab, sodass reale und erdachte Elemente im selben visuellen Raum koexistieren.
In einer Reihe von Fotografien und kurzen Filmsequenzen begegnet der Cast verspielten Winterszenen und fantastischen Umgebungen. Der Kontrast zwischen den modernen Figuren und der traditionellen Animation verleiht den Bildern dabei eine ausgesprochen surreale Qualität. Das Ergebnis ist eine humorvolle Interpretation der Festtage, die von der Wärme vertrauter, festlicher Motive zehrt und gleichzeitig die meisterhafte Kunstfertigkeit feiert, die hinter ihrer Erschaffung steckt.