Hublot präsentiert eine Neuauflage seiner Originaluhr von 1980 in Gelb- und Weißgold

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Hublot Classic Fusion Tributo Release Info
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Zusammenfassung

Hublot kehrt mit der neuen Classic Fusion Tributo zu seinen Ursprüngen von 1980 zurück.

Die Gelb- und Weißgold-Editionen bewahren das originale Gold-und-Kautschuk-Konzept in einem 38-mm-Gehäuse.

Angetrieben vom Automatikuhrwerk HUB1711 sind beide Modelle für jeweils 30.900 USD erhältlich.

Hublot besinnt sich auf jene Uhr, die seine prägende „Art of Fusion“-Philosophie begründete. Die neue Classic Fusion Tributo, die in 18-karätigem Gelb- und Weißgold erhältlich ist, wirft einen Blick zurück ins Jahr 1980. Damals präsentierte Gründer Carlo Crocco die erste Hublot unter dem Namen MDM Genève – und kombinierte ein Edelmetallgehäuse mit einem schwarzen Kautschukarmband, eine Paarung, die in der Schweizer Luxusuhrenindustrie zu jener Zeit geradezu unerhört war.

46 Jahre später behält die Tributo diese reduzierte Formel ganz bewusst bei – eine von Bullaugen inspirierte Lünette, sichtbare Schrauben, ein puristisches schwarzes Zifferblatt und ein Kautschukarmband. Lediglich die Proportionen und das Innenleben wurden modernisiert. Das ursprüngliche 36-Millimeter-Gehäuse wächst dezent auf 38 Millimeter und ist nun 9,5 Millimeter hoch. Zwölf leicht gewölbte Lünettenschrauben, markante Bandanstöße und die Datumsanzeige auf der 3-Uhr-Position greifen dabei die visuelle Sprache des Originaldesigns von 1980 auf.

Beide Referenzen teilen sich zwar die gleiche Architektur, interpretieren das Original jedoch auf spürbar unterschiedliche Weise. Die Classic Fusion Tributo aus Gelbgold bleibt Croccos früherer Kreation am treuesten: Sie kombiniert ein Gehäuse und eine Lünette aus poliertem und satiniertem 18-karätigem Gelbgold mit einem mattschwarz lackierten Zifferblatt, das von einem dezenten Anthrazit-Effekt veredelt wird. Ein goldener MDM-Schriftzug auf der 6-Uhr-Position erinnert an die ursprüngliche MDM Genève-Signatur, während der Saphirglasboden den Blick auf eine farblich abgestimmte Schwungmasse aus 22-karätigem Gelbgold freigibt.

Das Pendant aus Weißgold zeigt sich von einer kühleren, formelleren Seite – mit einem polierten Gehäuse aus 18-karätigem Weißgold, schwarz beschichteten H-Schrauben aus Titan und einem glänzend polierten Zifferblatt aus schwarzem Onyx, passend ergänzt durch einen schwarzen Rotor aus Wolfram. Beide Modelle werden an strukturierten schwarzen Kautschukarmbändern getragen. Dabei wird ganz bewusst auf das One-Click-System von Hublot verzichtet, um der ursprünglichen Konstruktion möglichst nahezukommen. Eine verschraubte Krone gewährleistet zudem eine Wasserdichtigkeit von bis zu 100 Metern.

Im Inneren unterscheidet sich die Tributo jedoch am deutlichsten von ihrer Vorgängerin. Das Quarzwerk des 1980er-Modells weicht dem Hublot-eigenen Automatikkaliber HUB1711 – einem aus 185 Einzelteilen bestehenden Uhrwerk, das mit 4 Hz schlägt und eine Gangreserve von rund 50 Stunden bietet. Beide Editionen sind über Hublot zu einem Preis von jeweils 30.900 USD erhältlich.

Zoe Leung Senior Editor

Zoe Leung is a Senior Editor at Hypebeast, where she has been shaping the publication’s coverage of horology, art, design, and culture since 2023. Her extensive watch reporting spans exclusive manufacture visits with Maisons like Zenith, Jaeger-LeCoultre, and Grand Seiko, as well as insightful conversations with industry leaders and artisans. Beyond watches, she regularly spotlights international creatives and cultural phenomena, utilizing her knowledge of global music and entertainment subcultures to deliver narratives that explore the worldwide influence of contemporary visual storytelling and cross-cultural artistry.

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