Onassis ONX: „TECHNE: Homecoming“ stellt die Familie in den Mittelpunkt
Das neue Zuhause in Tribeca wird mit einer immersiven Gruppenausstellung eröffnet, die Familie in der digitalen Welt neu denkt.
Zusammenfassung
- Onassis ONX eröffnet sein neues, 6.000 Quadratfuß großes Zuhause in Tribeca mit TECHNE: Homecoming, einer neuen Gruppenausstellung
- Mit immersiven Arbeiten von sieben Künstler:innen erkundet die Schau die vielen Facetten von Familie in einer digitalen Landschaft.
Dem Experiment in der digitalen Kunst verpflichtet, zieht der Inkubator Onassis ONX nach Downtown und weiht sein neues Zuhause in Tribeca mit TECHNE: Homecoming, einer multimedialen Gruppenausstellung, ein. Noch bis zum 18. Januar zu sehen, vereint sie Arbeiten von sieben Künstler:innen, die in Form und Fokus variieren und doch alle in der verbindenden Kraft von Technologie wurzeln.
Mit alten und neuen Mythologien, KI, Bio-Art und immersiven Umgebungen hinterfragt die Ausstellung, wie sich im zunehmend digitalen Zeitalter der Begriff „Familie“ über Blutslinien hinaus ins Mythische und Technologische ausdehnt und so Verwandtschaft, Abstammung und Erbe neu denkt. „Diese Ausstellung spiegelt unseren Glauben wider, dass Technologie die Art und Weise vertiefen kann, wie wir uns verbinden – miteinander, mit unseren Geschichten und mit den Narrativen, die wir uns für die Zukunft ausmalen“, erklärt Jazia Hammoudi, die’Programmdirektorin des Studios.
Im frisch eröffneten, 6.000 Quadratfuß großen Raum erwarten das Publikum Werke wie Andrew Thomas Huang’s „The Deer of Nine Colors“, das Queerness, Abstammung, Wiedergeburt und einen buddhistischen Volksmärchenstoff miteinander verwebt; folge Königin Nzinga von Angola ins Jenseits in Damara Inglês’ phygitalem „N’Zinga Mbondo“; und werde eins mit der Erde im poetischen Molekültanz der VR-AR-Pionierin Tamiko Thiel.
Weitere Highlights sind „Drinking Brecht“, eine essbare, automatisierte Performance und Installation der Künstlerin und Mikrobiologin Sister Sylvester; die organisch-künstliche Liaison von Miriam Simun’s generativer Dreikanal-Projektion „Contact Zone Level 2“; sowie „MEMOS“, eine außerirdisch anmutende Skulpturenfamilie von Natalia Manta, die vergessene Präsenzformen in der Menschheitsgeschichte sichtbar macht.
Parallel zur Tribeca-Präsentation nimmt Onassis ONX in diesem Jahr am’Under the Radar Performance Festival mit drei Live-Performances teil: „We Have No Need of Other Worlds (We Need Mirrors)“ von Graham Sack, „¡Harken!“ von Modesto Flako Jimenez und „MAMI“ in der Regie von Mario Banushi.
Wenn du’in New York bist, schau auf der’ websiteWebsitevorbei, um mehr über TECHNE: Homecoming
und das kommende Performance-Programm zu erfahren.Onassis ONX New York



















