Essentials: XLIM‑Gründer Dohee Kim

Das in Seoul ansässige Label nutzt filmische Fashion-Techniken, um die Story des zeitgenössischen Designs neu zu schreiben.

Mode
0 0 Kommentare

Als eines der einflussreichsten Vehikel der Popkultur ist der Film seit Langem eine unerschöpfliche Inspirationsquelle für unzählige Modedesigner:innen und Brands. Dennoch ist es nach wie vor selten, dass Kleidung – oder sogar ein ganzes Label – konsequent mit filmischen Methoden entworfen wird und so die Grenzen zwischen beiden Disziplinen nahezu auflöst. XLIM gehört zu den wenigen, die diesen Weg gehen. Das in Seoul ansässige Label setzt auf einen filmischen Zugang zur Mode und will damit die Erzählung zeitgenössischen Designs neu schreiben.

„Veröffentlicht“ im Jahr 2021, wurde das vielschichtige Sci-Fi-Werk XLIM von Gründer Dohee Kim inszeniert. Sein Studium der Filmwissenschaften an der Universität spiegelt sich deutlich in der Arbeitsweise der Brand wider – am offensichtlichsten in der Verwendung filmischer Begriffe wie „Episodes“ und „Synopses“ zur Benennung der stetig wachsenden Collections.

Die jüngste Collection von XLIM ist EP.8 „After The Bloom“, die in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres erschien. Nach acht Seasons der Entwicklung und Schärfung hat XLIM seine unverwechselbare Bildsprache destilliert – eine nahtlose Verbindung futuristischer Elemente mit vertrauter Ästhetik durch das Zusammenspiel technischer Funktionalität und besonderer Distressing-Techniken. Doch um die tiefere Bedeutung der Materialien zu entschlüsseln, muss man mehr Zeit investieren: „Statt alles von Anfang an zu erklären, wird die Geschichte Schicht für Schicht aufgebaut.“

Kürzlich stellte Kim in Shanghai die zweite gemeinsame Collection von XLIM und Jakob Hetzer vor. Anlässlich dieses Besuchs lud Hypebeast Kim zu unserem aktuellen „Essentials“-Feature ein, in dem er seine täglichen Must-haves und weitere Behind-the-Scenes-Stories rund um XLIM teilt.

Vintage Cartier Tank Must de Vermeil Black Onyx Dial GM

Essentials XLIM Gründer Dohee Kim Interview

Das ist meine erste Cartier-Uhr. Es ist ein Vintage-Stück mit komplett schwarzem Zifferblatt und einem dezenten blauen Akzent. Ursprünglich wollte ich mir einfach nur eine Uhr für mich selbst kaufen und habe mich letztlich nur wegen der Farbe für dieses Modell entschieden. Das Glas ist gesprungen, aber ich trage sie trotzdem weiter genauso, wie sie ist.

XLIM EP.8 SYNOPSIS 01 WALLET

Essentials XLIM Gründer Dohee Kim Interview

Das ist ein aktuelles Piece von XLIM. Heutzutage nutze ich viel häufiger Karten als Bargeld, und weil ich ziemlich viele Karten bei mir trage, wollte ich etwas, das genau zu diesem Alltag passt. Mit diesem Nutzungsverhalten im Hinterkopf war ich direkt an der Gestaltung beteiligt.

Reminence EYE WEAR Brille

Essentials XLIM Gründer Dohee Kim Interview

Das ist die erste Brille, die ich von meiner Mutter bekommen habe, nachdem ich volljährig wurde. Sie ist inzwischen ziemlich alt, aber gerade deshalb hat sie für mich Gewicht – sie trägt die Spuren der Zeit und meiner eigenen Reise. Bis heute ist es meine liebste Fassung.

Handgeschriebene Karte

Essentials XLIM Gründer Dohee Kim Interview

Diese Karte habe ich im Dezember bekommen. Sie ist für mich besonders bedeutungsvoll, weil sie im letzten Monat des Jahres 2025 kam – und nach so langer Zeit wieder eine handgeschriebene Karte zu erhalten, ließ den Moment sehr analog und persönlich wirken.

Fueguia Bitácora de Composición

Essentials XLIM Gründer Dohee Kim Interview

Diesen Duft habe ich gekauft, als ich mit einem Freund einen Store besucht habe. Ich mochte Parfums schon immer, und diese Brand war mir bis dahin noch nie begegnet. Jeder einzelne Duft stand sehr klar für sich, und mich hat die Idee gereizt, dass sie gemeinsam als ein Set angeboten werden – deshalb habe ich mich dafür entschieden.

Hi, bitte stell dich den Hypebeast-Leserinnen und -Lesern vor!

Hi, ich bin Dohee Kim, Gründer und Creative Director von XLIM.

XLIM nähert sich seinen Kollektionen immer mit einer filmischen Herangehensweise an Mode. Wenn du XLIM in ein Filmgenre übersetzen müsstest – welches wäre das?

Wenn ich XLIM in ein Filmgenre abstrahieren müsste, würde ich es als vielschichtigen Science-Fiction-Film beschreiben.

Was ist dein Lieblingsfilm – und hat er die Designphilosophie von XLIM beeinflusst?

Wenn ich XLIM als Film beschreiben müsste, würde ich sagen, es ist eher wie ein Film aufgebaut wie Inception – einer, der weniger auf oberflächliche Bilder setzt, sondern auf das, was darunter passiert.

Statt alles von Anfang an zu erklären, wird die Bedeutung Schicht für Schicht aufgebaut. Sie erschließt sich nicht sofort, sondern zeigt sich nach und nach durch Erfahrung und Wiederbegegnung. Man muss es nicht direkt vollständig verstehen – die Tiefe wird klarer, je mehr Zeit man damit verbringt.

In diesem Sinne geht es bei XLIMs filmischem Ansatz weniger um Spektakel oder große Dramen, sondern um Eintauchen, Struktur und eine leise, bewusst gesetzte Komplexität.

Wie sieht dein kreativer Prozess aus? Startest du normalerweise mit Stoffen – oder eher mit Skizzen, Moodboards, vielleicht sogar mit Musik und Bildern?

Mein kreativer Prozess beginnt meist im Alltag. Statt aktiv nach Inspiration zu suchen, greife ich eher kleine Gedanken auf, die sich ganz natürlich aus alltäglichen Momenten ergeben.

Diese frischen Ideen verbinde ich dann mit Notizen oder Bildern, die ich irgendwann zuvor festgehalten habe. Sie stammen oft aus völlig unterschiedlichen Zeiten, aber wenn ich sie nebeneinanderlege, entstehen daraus neue Richtungen und Entwicklungen.

Stoffe, Skizzen und Moodboards kommen erst später dazu. Es gibt keine starre Reihenfolge – ich lasse die Ideen langsam Form annehmen, während sie sich verbinden und weiterentwickeln.

Kreativität bedeutet für mich daher weniger, etwas völlig Neues zu finden, sondern eher, alltägliche Gedanken zu verknüpfen und ihnen Zeit zu geben, zu wachsen.

Die jüngste EP.8 Collection von XLIM wirkt visuell zurückhaltender und minimalistischer, mit einer kontrollierteren Farbpalette. Ist das eine stille Reflexion nach dem Höhepunkt – oder das Vorspiel zu einem neuen Konflikt?

Ich glaube, eine Brand muss über die Zeit ein konsistentes Bild bewahren, sich aber gleichzeitig ständig hinterfragen und neue Spannungen einführen.

EP.8 ist nicht als leises Ende nach einem Höhepunkt gedacht. Es geht vielmehr um eine Bewegung nach innen – visuelle Zurückhaltung, während im Hintergrund eine feine Spannung für das Kommende aufgebaut wird. An der Oberfläche wirkt die Collection vielleicht kontrolliert, doch unter dieser Ruhe läuft eine fortwährende Suche nach neuen Richtungen und Konflikten.

In diesem Sinn liegt EP.8 zwischen Abschluss und Neubeginn. Es ist ein Moment der Kontrolle und Reflexion – und zugleich ein bewusst gestalteter Übergang in die nächste Phase.

Du arbeitest oft mit unterschiedlichen Materialien und experimentierst damit. Kannst du uns von einem besonders prägenden Experiment erzählen?

Ein Experiment, das mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war die Frage, wie unterschiedlich sich ein Stoff verhalten kann, selbst wenn er auf den ersten Blick sehr schlicht wirkt.

Statt nach Materialien zu suchen, die äußerlich besonders wirken, habe ich mit vertrauten Stoffen gearbeitet und immer wieder beobachtet, wie sich Haptik und Charakter je nach Verarbeitung, Layering und realen Tragebedingungen verändern. Spannend war zu sehen, wie ein und derselbe Stoff durch Unterschiede in Konstruktion, Futter oder die Effekte von Abnutzung und Reibung im Laufe der Zeit völlig unterschiedliche Eindrücke erzeugen kann.

Dieser Prozess hat mich daran erinnert, dass letztlich weniger das Material an sich zählt, sondern wie und wo es eingesetzt wird. Für XLIM geht es bei Materialexperimenten nicht darum, um jeden Preis etwas Neues zu erfinden, sondern darum, Wege zu finden, wie Stoffe funktionaler werden und mit der Zeit sowie durch Nutzung an Bedeutung gewinnen.

Du betonst immer wieder, dass XLIM ein „collective of creators“ ist. Wie prägen Mitglieder mit so unterschiedlichen Hintergründen wie Architektur oder Film die endgültige Form der Kleidungsstücke?

Das Beste daran, verschiedene Creators zusammenzubringen, ist für mich, dass man ein einziges Objekt aus vielen Blickwinkeln betrachten kann.

Stylist:innen, Designer:innen und Creators aus unterschiedlichen Disziplinen bringen jeweils ihre eigenen Erfahrungen und Denkweisen mit und interpretieren dieselbe Idee auf andere Art. Betrachtet man ein einzelnes Kleidungsstück, legt die eine Person den Fokus auf Styling und Kontext, während eine andere über Struktur, Proportion oder Nutzung nachdenkt. Aus diesen Differenzen entstehen ganz automatisch Gespräche – und das Piece gewinnt durch diesen Austausch an Schichten und Dimension.

XLIMs Pieces werden daher nicht von einer einzelnen Perspektive bestimmt, sondern entstehen im Überlappen verschiedener Sensibilitäten und Erfahrungen. Deshalb tragen die fertigen Ergebnisse immer mehrere Ebenen von Gedanken und Interpretationen in sich.

Das Team von XLIM ist nicht besonders groß. Wie gelingt es euch, mit begrenzten Ressourcen dennoch einen stabilen, konsistenten und hohen kreativen Output zu halten?

Ich glaube, es hängt vor allem mit stetiger Kommunikation zusammen – den vielen kleinen Alltagsgesprächen, die wir miteinander führen.

Diese Gespräche mögen oberflächlich gesehen belanglos wirken, sind aber der direkteste Weg, um das aktuelle Mindset, die Emotionen und Gedankengänge der anderen zu verstehen. Durch diesen täglichen Austausch spürt man die Grundstimmung im Team und merkt, wohin sich die Aufmerksamkeit jedes Einzelnen ganz natürlich verlagert.

Wenn dieser Gesprächsfluss erhalten bleibt und wir immer wieder über XLIMs Ausrichtung und kommende Themen sprechen, entsteht mit der Zeit ein gemeinsames Verständnis. Genau das ermöglicht es uns, auch mit einem kleinen Team kreativ stabil, konsistent und fokussiert zu arbeiten.

Wie beeinflusst deine Perspektive als Stylist die Design-Ansätze von XLIM?

Eine spannende Frage. Wie ich bereits erwähnt habe, führen Erfahrungen aus unterschiedlichen Rollen innerhalb des großen Feldes Mode oft zu neuen Zugängen im Design.

Mit meinem Background als Stylist denke ich weniger an ein Kleidungsstück als isoliertes Objekt, sondern eher daran, wie es tatsächlich getragen wird – wie Farben miteinander harmonieren, welche Pieces sich wirklich notwendig anfühlen und wie ein Teil in eine reale Garderobe hineinpasst. Ich denke automatisch in Kontext und Kombination, nicht nur in Einzelwirkung.

Deshalb legt der Designprozess bei XLIM großen Wert auf reale Situationen und Styling-Szenarien. Statt nur Pieces zu entwerfen, die für sich allein spektakulär wirken, konzentrieren wir uns darauf, Kleidung zu schaffen, die sich selbstverständlich in den Alltag einfügt und auch langfristig in der Garderobe im Gleichgewicht bleibt.

Wenn du einen Look stylen müsstest, der XLIM-Pieces mit Teilen anderer Brands mixt – welche Labels fallen dir spontan ein?

In letzter Zeit ziehen mich weniger bestimmte Brands an, sondern eher Vintage-Pieces mit einer langen Geschichte.

XLIM mit älteren Vintage-Teilen zu kombinieren, eröffnet mehr Flexibilität und Vielfalt im Styling. Anstatt die Markenidentität in den Vordergrund zu stellen, sorgen für mich die in Vintage-Kleidung eingeschriebene Zeit, Abnutzung und ihr ursprünglicher Kontext für einen natürlicheren, vielschichtigeren Look im Zusammenspiel mit XLIM.

XLIM hat erneut mit Jakob Hetzer an einem gemeinsamen Projekt rund um das Thema „Conversation“ gearbeitet. Wie unterscheidet sich diese „Conversation“ von den früheren Versionen?

Meine Beziehung zu Jakob reicht schon ziemlich weit zurück, und ich habe seine Sorgfalt und Nachdenklichkeit in der Art, wie er sowohl Denken als auch Design angeht, immer sehr geschätzt. Durch diese gemeinsame Geschichte wirkt diese „Conversation“ diesmal langsamer und tiefgehender als zuvor.

Wenn es in unseren früheren Conversations darum ging, die Sprache und Sensibilität des jeweils anderen kennenzulernen, fühlte sich diese eher wie ein natürlicher Austausch auf Basis eines bereits gewachsenen Vertrauens an. Wir mussten uns weder überzeugen noch erklären, sondern haben unsere Haltungen und Gedanken offen geteilt und die Unterschiede dazwischen respektiert.

Deshalb wirkt diese Conversation leiser, aber zugleich konzentrierter. In dieser Kollaboration waren der Prozess und die dahinterstehende Haltung wichtiger als das finale Ergebnis. Die feinen Verschiebungen und das Gefühl von Balance, das sich unterwegs eingestellt hat, machen diese „Conversation“ deutlich anders als die vorherigen.

In den vergangenen Jahren sind koreanische Brands beeindruckend stark auf der globalen Bühne aufgetreten. Worin siehst du die Gründe dafür?

Ich glaube, es gibt mehrere Gründe, aber im Kern geht es um einen Wandel von Umfeld und Mindset.

Koreanische Creators sind in relativ kurzer Zeit mit einer Vielzahl an Kulturen und Einflüssen aufgewachsen. In diesem Prozess haben viele eine eigene, klar definierte Perspektive entwickelt, anstatt bloß globalen Trends zu folgen. Immer mehr Brands formulieren heute Ideen, die unmittelbar aus ihren persönlichen Erfahrungen und ihrem Umfeld stammen – und genau diese Ehrlichkeit findet international Anklang.

Wo liegt deiner Meinung nach die wesentlichste „Koreanness“ von XLIM – und möchtest du diesen Charakter eher betonen oder zurücknehmen?

Ich glaube nicht, dass die Koreanness von XLIM in bestimmten Bildern oder kulturellen Symbolen liegt. Sie ist eher eine Haltung, eine bestimmte Art zu arbeiten.

Wer in einem sich schnell wandelnden Umfeld aufwächst, entwickelt ein ständiges Gefühl von Anpassung, eine erhöhte Sensibilität und eine leise, innere Spannung, die ganz selbstverständlich aus dieser Erfahrung entsteht. Diese Qualitäten sind in XLIM eingeschrieben – nicht plakativ, sondern in der Art, wie wir mit Details umgehen, Proportionen ausbalancieren und bewusst zurückhaltende Entscheidungen treffen.

Für mich ist Koreanness nichts, das betont oder ausdrücklich deklariert werden muss. Sie sammelt sich leise im Prozess an und wird mit der Zeit spürbar – ohne sich offen in den Vordergrund zu drängen.

Gesamten Artikel lesen
Dieser Artikel wurde automatisch aus dem Englischen übersetzt.
Text von
Diesen Artikel teilen
Sophie Caraan Managing Editor

Sophie Caraan is the Managing Editor at Hypebeast, where she sets the editorial direction, standards, and output strategy for the HQ team. With a decade of editorial experience, she brings both a storyteller's instinct and a strategist's eye — spotlighting the figures and movements that shape the culture across a multitude of lanes. Her tenure is marked by high-impact conversations with the likes of RZA, Mads Mikkelsen, CORTIS, Erling Haaland, Kasing Lung, NIGO, and more.

Was Sie als Nächstes lesen sollten

Samuel L. Jackson checkt im „Hotel Superstar“ ein – adidas Originals Kampagne für Spring 2026
Mode

Samuel L. Jackson checkt im „Hotel Superstar“ ein – adidas Originals Kampagne für Spring 2026

Der filmreife Spot vereint Kendall Jenner, JENNIE und Lamine Yamal und präsentiert dazu eine neu interpretierte Apparel-Kollektion.

Exklusiv: Gentle Monster geht mit Disney und der F1 an den Start
Mode

Exklusiv: Gentle Monster geht mit Disney und der F1 an den Start

Bobby Hundreds erklärt die mutige Kampagne und gibt einen exklusiven First Look auf die kommende Kollektion des Trios.

Studio Ghiblis „Kiki’s Delivery Service“ kommt erstmals ins IMAX-Kino
Filme & TV

Studio Ghiblis „Kiki’s Delivery Service“ kommt erstmals ins IMAX-Kino

Hayao Miyazakis Klassiker von 1989 kehrt mit einer brandneuen 4K-Restaurierung exklusiv auf die große Kinoleinwand zurück.


Wo du das Nike Air Force 1 Low „Made in Italy“ Pack kaufen kannst
Schuhe

Wo du das Nike Air Force 1 Low „Made in Italy“ Pack kaufen kannst

Das ultra-premium Duo aus italienischem Leder ist pro Colorway auf nur 850 Paare limitiert.

Erster Blick: Nike SB Air Force 1 Low „Flax“
Schuhe

Erster Blick: Nike SB Air Force 1 Low „Flax“

Das Nike SB-Team bringt nächstes Jahr eine eigene Skate-Version des AF1 heraus.

Louis Vuitton und Takashi Murakami präsentieren auf der Art Basel Paris die neue Artycapucines-Kollektion
Kunst

Louis Vuitton und Takashi Murakami präsentieren auf der Art Basel Paris die neue Artycapucines-Kollektion

11 verspielte Neuinterpretationen – plus eine immersive Installation.

Künstlerin Erika Rivera verwandelt Erinnerungen mit Clase Azuls „Recuerdos“ in Kunst
Kunst

Künstlerin Erika Rivera verwandelt Erinnerungen mit Clase Azuls „Recuerdos“ in Kunst

Riveras elfenbeinfarbene Karaffe zeigt eine stille Ofrenda, umgeben von Geistern in sanften Tönen.

Nike GT Future bringt „Fire“ auf die Basketball-Courts: Die besten Sneaker-Drops dieser Woche
Schuhe

Nike GT Future bringt „Fire“ auf die Basketball-Courts: Die besten Sneaker-Drops dieser Woche

Der lang erwartete Performance-Sneaker ist diese Woche am Start – zusammen mit neuen Paaren von AURALEE x New Balance, NEIGHBORHOOD x Y-3, Feid x Salomon und mehr.

Palace x Barbour sind zurück: Capsule für Winter 2025
Mode

Palace x Barbour sind zurück: Capsule für Winter 2025

Mit dabei: ein Hundemantel im Camo-Print für deinen Vierbeiner.

Apple und Design Miami starten neue Initiative für aufstrebende Designer:innen
Design

Apple und Design Miami starten neue Initiative für aufstrebende Designer:innen

Die ersten Gewinner:innen wurden soeben in Paris vorgestellt.


ERL Vamp Boots: Skulpturale Formen neu gedacht
Schuhe

ERL Vamp Boots: Skulpturale Formen neu gedacht

Kommen diese Woche.

Berry Bros. & Rudd bringt japanischen Single-Malt-Whisky heraus – nur 300 Flaschen in Großbritannien
Uncategorized

Berry Bros. & Rudd bringt japanischen Single-Malt-Whisky heraus – nur 300 Flaschen in Großbritannien

Ein mutiger Schritt für japanischen Whisky – Shindo Experimental 01 markiert die erste Abfüllung der Shindo Distillery.

Girard-Perregaux Laureato FIFTY feiert 50 Jahre integrierter Eleganz
Uhren

Girard-Perregaux Laureato FIFTY feiert 50 Jahre integrierter Eleganz

Die auf 200 Stück limitierte Edition zollt dem Original von 1975 Tribut und trägt das brandneue Kaliber GP4800 der Manufaktur.

Mizuno x nonnative: WAVE MUJIN TL MID GTX „Black“ feiert Comeback
Schuhe

Mizuno x nonnative: WAVE MUJIN TL MID GTX „Black“ feiert Comeback

Ein tonales Wildleder-Upper und das Mid-Cut-Boot-Design vereinen Outdoor-Performance mit urbanem Style.

417 by EDIFICE x nanamica: Special-Release der GORE-TEX Short Down Jacket
Mode

417 by EDIFICE x nanamica: Special-Release der GORE-TEX Short Down Jacket

Maximal vielseitig: perfekt für die City und für Outdoor-Abenteuer.

My Hero Academia: Netflix-Realverfilmung geht voran – Original-Schöpfer Kōhei Horikoshi ist beteiligt
Filme & TV

My Hero Academia: Netflix-Realverfilmung geht voran – Original-Schöpfer Kōhei Horikoshi ist beteiligt

Die enge Zusammenarbeit von Kōhei Horikoshi unterstreicht den Anspruch, den emotionalen und thematischen Kern der Serie zu bewahren.

More ▾