Akais neue „MPC XL“: Das autarke Powerhouse für Musikproduktion
Entwickelt als kreatives Studio-Herzstück – für manche Ergänzung, für andere kompletter Ersatz des Studios.
Im Anschluss an die kürzlich erschienene MPC Live III hat Akai nun sein neuestes Must-have fürs Studio präsentiert – die MPC XL. Das neue Flaggschiff beschreibt die Marke als „leistungsstarkes Studio-Herzstück“ und hat die XL so konzipiert, dass sie professionelle DAW-Performance in einem einzigen, vollständig autarken Standalone-Gerät liefert – ganz ohne Computer.
Im Kern wird die Akai MPC XL von einem Gen‑2‑Achtkern-Prozessor angetrieben, der mit 16 GB RAM kombiniert ist, und so die vierfache Rechenleistung früherer MPC-Modelle bietet. Sie läuft auf dem neuesten MPC3 OS und verarbeitet bis zu 32 Plugin-Instrumente, 16 Audiotracks/Spuren, und 256 gleichzeitige Stimmen, Spezifikationen, die das Gerät klar in Bereiche katapultieren, die sonst High-End-Computer-Setups vorbehalten sind.
Im Mittelpunkt der Front des Geräts sitzt ein 10,1‑Zoll‑HD‑Multitouchscreen mit verstellbarer Neigung. Das Display ist hell, klar und farbintensiv und bietet visuelles Feedback in Echtzeit sowie direkte Funktionstasten für schnelle, unterbrechungsfreie Workflows. Direkt darunter sitzen 16 berührungsempfindliche Q‑Link‑Regler, jeweils mit eigenem OLED‑Display, sowie ein dedizierter Step‑Sequencer mit RGB‑Tastern, ein zuweisbarer Performance‑Touch‑Strip, und ein neues XL Channel Command‑System für den schnellen Zugriff auf Mix‑ und Recording‑Parameter.
Konzipiert als zentrales Herzstück für hybride wie auch komplett DAW‑lose Studios, bietet die MPC XL zahlreiche Anschlussoptionen, darunter XLR/TRS‑Kombibuchsen mit Phantomspeisung, dedizierte Instrumenteneingänge, Phono‑Eingänge für Plattenspieler, und acht zuweisbare Line‑Ausgänge. Für Modular‑Enthusiast:innen verwandeln 16 CV‑Ausgänge das Gerät in ein Control‑Center für synthlastige Setups, während USB‑C umfangreiche Audio‑ und MIDI‑I/Os bereitstellt.
Ab Werk ist die MPC XL mit Plugins, Samples und Effekten vollgepackt, darunter Native Instruments’ MPC Edition Play Series Analog Dreams und die Lone Forest Expansion. Akai hat außerdem ausgefeilte Features integriert wie professionelle Stem‑Separation, Time‑Stretching, Slicing, Keygroup‑Instrumente, Plugin‑Layering und eine DAW‑ähnliche Arrangement‑Ansicht – Features, die zusammen die MPC XL zu einem wirklich vollwertigen Production‑Ökosystem machen.
„Die MPC XL ist die Weiterentwicklung all dessen, was wir in Jahrzehnten der Innovation in der Musikproduktion gelernt haben“, sagt Andy Mac, Creative Global Marketing and Artist Relations Manager bei Akai Professional. „Sie liefert DAW‑ähnliche Power in einem autarken Standalone‑Format und beseitigt jede Barriere zwischen Inspiration und Umsetzung.“
Die Akai Professional MPC XL ist ab sofort bei autorisierten Händler:innen erhältlich, zum Preis von 2.499,99 £ GBP / 2.899,99 € EUR / 2.899 $ USD.



















