Temporal Works startet mit der ersten Series‑A‑Uhr
Eine neue unabhängige Uhrenmarke, gegründet von The Armoury‑Gründer Mark Cho und Elliot Hammer.
Zusammenfassung
- Die Series A von Temporal Works ist die erste Uhr von Mark Cho und Elliot Hammer, den Köpfen hinter The Armoury.
- Sie verfügt über ein 37 mm großes Monobloc-Gehäuse aus Stahl mit Zaratsu-Politur und wird in zwei unterschiedlichen Zifferblatt-Varianten angeboten.
Temporal Works, die neue Uhrenmarke, gegründet von Mark Cho und Elliot Hammer, und feiert mit der Series A ihr Debüt – einer Kollektion, die ihre Philosophie von Klarheit, Tragekomfort und zeitloser Eleganz verkörpert. Bekannt für ihre Kooperationen über The Armoury wollte das Duo eine Uhr schaffen, die ohne Vorbilder auskommt und jede Designentscheidung von Grund auf neu denkt. Cho beschreibt das Ziel als die Gestaltung eines Zeitmessers, „so durchdacht designt und mühelos tragbar wie ein perfekt geschneiderter marineblauer Blazer“, während Hammer betont, dass jedes Detail – von der Gestaltung des Zifferblatts bis zu den Proportionen des Gehäuses – sich seinen Platz verdienen musste. Um die angestrebte Raffinesse zu erreichen, wurde die Fertigung japanischen Kunsthandwerkern anvertraut, deren präzise Handarbeit die Subtilitäten des Designs zum Leben erweckt.
Das Herzstück der Series A von Temporal Works ist ihr eigens entworfenes Gehäuse: ein 37 mm großer Monobloc aus Edelstahl, inspiriert von den schlanken, space-ageartigen Silhouetten der 60er- und 70er-Jahre. Das Design stellt das Tragegefühl in den Vordergrund und bietet ein ergonomisches, dem Handgelenk anschmiegendes Profil sowie eine sorgfältig modellierte Geometrie. Die Oberfläche ist außergewöhnlich fein ausgearbeitet: Zaratsu-Politur sorgt für verzerrungsfreie Spiegelflächen, die die Plastizität und architektonische Präsenz des Gehäuses betonen. Ergänzt wird das Gehäuse durch die markeneigenen Nib-Zeiger von Temporal Works, die von Federn edler Füllfederhalter inspiriert sind und mit drei Facetten – zwei poliert, eine matt – gestaltet wurden, um die Ablesbarkeit zu verbessern und eine unverwechselbare visuelle Signatur zu setzen.
Die Uhr wird in zwei klar voneinander abgegrenzten Zifferblatt-Varianten angeboten: Die erste Version setzt auf ein klassisches, großzügig proportioniertes Sector-Layout. Erhältlich in sattem Navy oder tiefem Schwarz, verfügt dieses Modell über eine gezahnte Minuterie und ein partiell gebürstetes Finish, das sich mit dem einfallenden Licht über dem Zifferblatt verändert. Die zweite Variante rückt dagegen ein leuchtendes Fortune Dial in den Mittelpunkt, das mit einem glänzenden roten Lack arbeitet und bewusst auf jegliche Verzierungen und Markierungen verzichtet – für maximale visuelle Präsenz. Komplettiert wird die Uhr durch ein maßgefertigtes Lederband in Handarbeit von Jean Rousseau sowie ein optionales, individuell gefertigtes Staib-Stahl-Mesh-Armband, das ästhetische Harmonie und hohen Tragekomfort im Alltag garantiert.
Angetrieben wird die Dreizeigeruhr vom Sellita SW210-1, einem zuverlässigen Schweizer Handaufzugskaliber, das aufgrund seiner Präzision, Wartungsfreundlichkeit und bewährten Langlebigkeit gewählt wurde. Das Werk bietet 42 Stunden Gangreserve und schlägt mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Zum Preis von 2.500 US-Dollar sind alle Varianten der Series A jetzt über The Armourys Online-Store sowie in den stationären Boutiquen in Hongkong und New York City erhältlich.



















