Systemarosas „DAUGHTERS“ rückt die Kultur des Frauenfußballs ins Rampenlicht
Sieben Künstlerinnen aus ganz Europa im Dialog über Frauenfußball und Identität.
Zusammenfassung
- „DAUGHTERS“ rückt Frauen in den Mittelpunkt, die sich im Fußball erstmals wirklich wiedererkennen.
- Jede Künstlerin betrachtet Fußball durch unterschiedliche Blickwinkel – geprägt von Erinnerung, Humor und experimenteller Materialarbeit.
Systemarosa präsentiert DAUGHTERS, eine temporäre Gruppenausstellung in der Galerie Joseph in Paris. Die Schau erkundet den rasanten kulturellen Wandel im Frauenfußball – einem Feld, das sich von der Randerscheinung zu einer globalen Kraft entwickelt hat, geprägt von Gemeinschaft, Kreativität und wachsender Sichtbarkeit.
DAUGHTERSrückt Frauen in den Fokus, die sich im Sport mittlerweile selbst wiederfinden. Die Ausstellung vereint sieben Künstlerinnen aus ganz Europa: Alina Akbar, Alessandra Francesca Coppola, Clara Borde De Castro, Emmely Elgersma, Emily Bisgaard, Nicole Chui und Ruth Emma Davis. Jede von ihnen nähert sich dem Fußball aus einer eigenen Perspektive – über Erinnerung, Humor und experimentelle Materialarbeit.
Kuratiert von Systemarosa, der interdisziplinären Plattform von Naomi Accardi und Sam Herzog, führt die Ausstellung deren Mission fort, die Kulturgeschichte des Frauenfußballs neu zu schreiben. „‚DAUGHTERS‘ ist die Ausstellung, von der wir immer wussten, dass wir sie realisieren wollten. Sie ist persönlich und tief in gelebter Erfahrung verwurzelt“, erklären die Kuratorinnen. „Wir wollten, dass sie sich anfühlt wie ein Gespräch zwischen Künstlerinnen und Fans – und wie ein Ort, an dem jede*r eine Version von sich selbst wiedererkennen kann.“
DAUGHTERS ist vom 3. bis 7. Dezember zu sehen.
Galerie Joseph
43 Rue des Tournelles
75003 Paris
Frankreich



















