Erster „Supergirl“-Trailer von DC Studios: Milly Alcock auf dunklem Anti‑Heldinnenkurs
Zeigt zudem einen ersten Blick auf Jason Momoa als Antiheld Lobo.
Zusammenfassung
- Der erste Supergirl-Trailer enthüllt Milly Alcock als zynische Antiheldin
- Regisseur Craig Gillespie betont ihren inneren Aufruhr und ihre „punkige“ Unvollkommenheit
- Das Material bietet außerdem einen ersten Blick auf Jason Momoa als Lobo
DC Studios hat den ersten Trailer zu James Gunns Supergirl. veröffentlicht. Der Clip zeichnet Milly Alcocks Kara Zor-El sofort als Gegenpol zu ihrem Cousin Superman – mit ihrer Schlüssellinie: „Er sieht das Gute in allen. Und ich sehe die Wahrheit.“
Unterlegt mit Blondies „Call Me“ zeigt der Trailer eine zynische Kara, die mit inneren Turbulenzen ringt – ein Kernthema, das Regisseur Craig Gillespie hervorhebt. Er beschreibt den Film als „eigentlich eine Antihelden-Geschichte. Sie bringt eine Menge Ballast und viele Dämonen mit.“ Visuell setzt das Material auf eine chaotische Ästhetik, die an Gunns Guardians of the Galaxy erinnert und zeigt Supergirl, wie sie sich durch raue Alien-Kolonien schlägt. Außerdem gibt es erstmals Jason Momoa als Antiheld Lobo und Matthias Schoenaerts als Schurken Krem zu sehen.
Gunn hat Alcocks Besetzung von Anfang an entschlossen unterstützt, nennt sie die „Punk“-Version einer Superheldin und betont, dass weiblichen Hauptfiguren nur selten der Spielraum für so viel Unvollkommenheit eingeräumt wird.
Basierend auf Tom Kings Graphic Novel Supergirl: Woman of Tomorrow, soll der Film am 26. Juni 2026 in die Kinos kommen.

















